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Zusatzschichten zur Verletzungsprophylaxe

Sommerzeit ist Vorbereitungszeit, daran ändert auch Corona nichts – vielen guten und intensiven Trainingseinheiten steht in den meisten Bundesländern (fast) nichts mehr im Weg. Verständlich also, dass die meisten Teams die noch vorhandene Zeit dazu nutzen wollen, zielgerichtet und am 'Limit' zu trainieren, um an 'Tag X' topfit in die Saison zu starten. Doch Vorsicht ist gefragt: Wer die Belastungen unterschätzt, wird von seinen Muskeln, Bändern und Gelenken dafür teilweise sehr schmerzhaft bestraft. Insbesondere für Spieler mit einer ausgedehnten Verletzungshistorie oder jene, die nach einer schweren Verletzung auf den Platz zurückkehren, sind Zusatzeinheiten Pflicht!

Verletzungen im Eigentraining vorbeugen

Wer Topleistungen bringen will, muss über einen längeren Zeitraum von Verletzungen verschont bleiben. Auch die beste Vorbereitung ist wenig wert, wenn man kurz vor Saisonbeginn wieder ausgebremst wird. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, kann und sollte das Training in diesen hohen Belastungsphasen daher durch individuelle Zusatzschichten ergänzt werden. Hierzu zählt zum einen ein zielgerichtetes Kräftigungsprogramm, das muskulären Dysbalancen vorbeugt und die Haltemuskulatur stärkt, zum anderen ist auch die stete Erhaltung der Beweglichkeit ein Thema, das im Fußballtraining häufig zu kurz kommt.

Entscheidend für den Trainingserfolg ist dabei die Regelmäßigkeit, mit der die Übungen durchgeführt werden (mindestens 1- bis 3-mal pro Woche). Für Spieler bietet es sich an, einen individuellen Plan zusammenzustellen, der auf die jeweiligen körperlichen Voraussetzungen und das Vereinstraining abgestimmt ist. Gezielte Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sind dabei oft wirkungsvoller als ein einseitiges, fußballunspezifisches Krafttraining an Geräten.

Im Ausdauertraining die Grundlagen schaffen

Da ein umfangreiches Ausdauertraining im Verein nicht immer angeboten werden kann, ist es ratsam, dieses in Eigenregie zu ergänzen. Eine solide Grundlagenausdauer bildet dabei das Fundament jeder Spitzenleistung, die auf dem Platz abgerufen werden muss. Hierbei wird mit einer Intensität von 60 bis höchstens 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz trainiert. Wer also in seinen Grundlagen noch Mängel erkennt, sollte auch die eine oder andere Laufeinheit nicht scheuen.

Aber auch die fußballspezifische Ausdauer darf nicht vernachlässigt werden. Hierfür bietet sich ein Intervalltraining an, um auch Tempoläufe und Sprints sowie Wendeaktionen und Richtungswechsel im Eigentraining aufzugreifen. Zu beachten ist jedoch, dass diese Art des Ausdauertrainings sehr intensiv ist. Um auch hier Verletzungen vorzubeugen, sollte sich daher im Vorlauf gründlich aufgewärmt werden!

Ganz gefeit ist man vor Verletzungen im Fußball natürlich nie. Unter 'Themenverwandte Links' haben wir jedoch eine Beitragssammlung erstellt, die allen Fußballspielern geeignete Trainingsinhalte zur Verletzungsprophylaxe zur Verfügung stellt und somit das Verletzungsrisiko bei gewissenhafter Durchführung deutlich minimieren kann.



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    • Datum
      06.08.2020
    • Kategorien
      Trainingsbausteine Training plus U16 - U19-Spieler/-in Aktive Ü20 Senior/-in Ü35
    • Tags
      Training plus , Trainingsbausteine
    • Funktionen