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Starke Abwehr – keine Chance für Viren!

Um zuverlässig Viren und Bakterien abwehren zu können, benötigt der Körper ein starkes Immunsystem. Dabei spielen vor allem vier Faktoren eine entscheidende Rolle: Bewegung, Licht, Ruhe und Ernährung.

Denn bei ausreichend Bewegung werden nicht nur die Muskeln des Körpers gestärkt und die Gelenke 'geschmiert', sondern auch die Abwehrzellen und Botenstoffe des Immunsystems auf Trab gehalten. Licht liefert nicht nur das lebenswichtige Vitamin D, sondern begünstigt auch die Ausschüttung des Hormons Serotonin, das die Stimmung hochtreibt. Ruhe und Schlaf beeinflussen den Abbau von Stress und dazugehöriger Hormone wie Cortisol positiv. Körper und Geist können sich so wieder entspannen.

Gemüse und Obst in Massen genießen!

Klar, das wichtige Vitamin C wird durch den Verzehr von Obst und Gemüse aufgenommen, hält uns fit und kann bei bereits eingetretener Erkältung lindernd wirken. Doch auch die natürlich vorhandenen Aroma- und Farbstoffe sind für den Körper Gold wert:

Glukosinulate sind scharf schmeckende Aromastoffe. Enthalten in Kresse, Rettich und Kohl, hemmen sie die Entstehung von Krebszellen und verhindern Infektionen.

Allizin und Isothiozyanate sind in Lebensmitteln wie Zwiebeln und Knoblauch vorhanden. Sie kurbeln das Immunsystem wie ein Motor an.

Antioxidanzien sind in Gewürzen wie Paprika, Pfeffer, Chili und Kurkuma enthalten. Fühlt man sich schlecht und eine Erkältung scheint im Anflug, ist der Verzehr von Speisen mit diesen Gewürzen dringend zu empfehlen, da die Schleimhäute gegenüber eindringender Viren gestärkt werden.

Catechine sind in grünem Tee enthalten und lassen ihn bitter schmecken. Die Aromastoffe bekämpfen eingedrungene Viren aktiv und unterstützen den Körper somit, sich zu wehren.

Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

Wir können einiges tun, um unseren Körper gesund und stark zu halten und uns gegen Krankheiten zu wappnen. Außer ausreichend Ruhe, viel Bewegung, einer gesunden Ernährung und Licht wirken sich folgende Maßnahmen positiv auf das Immunsystem aus:

Studien zeigen, dass Unternehmungen mit Freunden und der Familie die innere Ruhe und Gelassenheit fördern. Gemeinsames Kochen und Kinobesuche erhöhen dabei nicht nur die Zufriedenheit, sondern stärken folglich auch die Abwehrkräfte.

Bei einem Wechsel von heiß auf kalt werden die Schleimhäute mehr bzw. weniger stark durchblutet. Die Gefäße weiten sich bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Regelmäßige Saunagänge können das Immunsystem und die Abwehrkräfte stärken und der Körper stellt sich besser auf Temperaturschwankungen ein.

Regionales und saisonales Essen ist gesund. Frische Ware, die kurze Wege hinter sich hat und reif verzehrt wird, ist vom Körper schnell und ausgiebig zu verwerten. So gehen keine wichtigen Stoffe verloren, und der Körper verarbeitet zeitnah die benötigten Stoffe.

Frische, klare Luft von draußen ist meist nicht nur kälter als die von drinnen, sondern enthält vor allem weniger Viren und Schadstoffe als abgestandene, 'verbrauchte' Luft von drinnen. Deshalb ist es sinnvoll, häufiger zu lüften und so einen Austausch von sauerstoffarmer zu sauerstoffreicher Luft vorzunehmen. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, mindestens drei- bis viermal am Tag ausgiebig zu lüften.

Wer auch bei kalten Temperaturen mal aufs Rad steigt und nicht immer nur mit Bahn oder Bus fährt, tut seinem Körper nicht nur aufgrund der Bewegung und frischen Luft etwas Gutes. Gewissenhaft sollte man in diesem Fall jedoch mit der Kleidung umgehen: Eine winddichte Jacke schützt den Körper vor dem Auskühlen. Bei niedrigen Temperaturen ziehen sich allerdings die Gefäße der Atemwege zusammen, und Abwehrzellen gelangen langsamer zum Einsatzort. So können sich Erkältungsviren ungehindert vermehren. Davor schützen kann man sich, indem man einen Schal vor Mund und Nase bindet und die kalte Luft von den Atemwegen fernhält.

Küssen ist gesund, denn die Keime des Partners trainieren die eigenen Abwehrkräfte. Das Immunsystem ist auf stetiges Lernen eingestellt. Je mehr Erreger es bekämpfen muss, desto schneller lernt es, mit ihnen umzugehen und entwickelt Waffen, um sie zu bekämpfen. Bei zu vielen hartnäckigen Erregern wird das System jedoch überlastet.

Lachen lässt den Gehalt an Immunglobulin im Blut ansteigen. Die psychische Verfassung beeinflusst über das Nerven- und Hormonsystem die körpereigenen Abwehrkräfte. Ist man voller Sorgen und Kummer, so ist die Anfälligkeit für Krankheiten hoch. Bei ausgelassener Stimmung wird das Immunsystem aktiv stimuliert.

Kälte hat keine Chance!

Für Viren und Bakterien ist der Winter die heiße Saisonphase. Die Abwehr der Erreger bedarf dabei einiger Maßnahmen. Fühlt man sich aber rundum wohl, so lässt sich die Anfälligkeit für Krankheiten deutlich mindern.