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Brot ist nicht gleich Brot!

Deutschland ist Weltmeister – nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch im Brotbacken! Mehr als 300 unterschiedliche Brotsorten werden in Deutschland angeboten. Ob Vollkorn-, Schwarz- oder Weißbrot, Vielfalt bestimmt die Ladentheke beim Bäcker und zeichnet sich auf den Tellern beim Frühstück ab. Nicht nur bei der morgendlichen Stärkung, sondern auch im weiteren Verlauf des Tages spielt Brot eine wichtige Rolle beim Essen.

Weltweit schwärmen die Menschen von der Qualität des deutschen Brotes. Traditionell wird es aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und weiteren Zutaten hergestellt. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Nüsse, Kerne, Früchte und Gewürze werden eingesetzt, um die unterschiedlichen Sorten für alle Geschmäcker herzustellen. Zusammensetzung und Backzeit machen jedes Brot aus.

Brot weltweit und regional

Ciabatta in Italien, Baguette in Frankreich und Fladenbrot in der Türkei: Überall wird Brot gegessen, nur die Form und der Geschmack variieren. Dabei gibt es die unterschiedlichen Sorten nicht nur länderübergreifend, sondern vor allem auch innerhalb Deutschlands: Mit Paderborner, Münsterländer und Schwarzwälder sind beim Bäcker nicht die Menschen aus der jeweiligen Region, sondern die unterschiedlichen Brotsorten gemeint, die dort ihren Ursprung haben.

Gesund oder Dickmacher?

Neun von zehn Erwachsenen essen jeden Tag Brot. Sei es beim Frühstück, als Pausensnack, zum Mittagessen oder als Teil des Abendessens: Begriffe wie 'Pausenbrot' und 'Abendbrot' haben sich verselbstständigt, selbst wenn dabei gar kein Brot verzehrt wird. Doch ist es gesund, regelmäßig so viel Brot zu essen?

Vor allem die Kohlenhydrate im Brot machen satt. Die stecken auch in anderen Lebensmitteln wie Kartoffeln und Nudeln und sollten nicht in übermäßigen Mengen gegessen werden. Weißbrot hat mit seinem weißen Mehl nur eine geringe Menge an Ballaststoffen. Die Energie des Brotes ist schnell verbraucht und der Hunger wieder da. Besser sind Vollkornbrote, die eine hohe Menge an Ballaststoffen aufweisen und das Hungergefühl deutlich länger verdrängen.

Nicht jeder Mensch verträgt jedes Brot. Sauerteig und unterschiedliche Hefen können auch zu Bauchweh führen. Es ist sinnvoll, verschiedene Brote zu probieren und eventuelle Unverträglichkeiten zu kennen. Denn das Gute an der Vielfalt des Brotes ist: Nicht nur eine Sorte ist lecker und gesund. Frisches Brot aus gesunden Zutaten tut gut und gibt Kraft, um in der Schule und am Nachmittag auf dem Fußballplatz Topleistung abzuliefern.

Weitere Informationen zur gesunden Ernährung sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.