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Mit Köpfchen spielen: 'Headis'

Aus der Notlösung im Freibad, als der Fußballplatz besetzt und nur die Tischtennisplatte frei war, ist eine eigene Sportart entstanden: 'Headis'. Auch als 'Kopfballtischtennis' zu bezeichnen, bringt 'Headis' nicht nur viel Spaß mit sich, sondern verbessert ganz nebenbei auch das Kopfballspiel.


Das Erfolgsrezept

Ein Sport, den jedermann ausüben kann, der vom ersten Mal an gut zu spielen ist und bei dem schnell Trainingserfolge sichtbar werden, spricht eine breite Zielgruppe an. Headis kombiniert all diese Aspekte und kann zudem überall, wo eine Tischtennisplatte steht, ob auf dem Schulhof, im Park oder in der Halle, durchgeführt werden. Headis ist kein Trendsport mehr, sondern konnte sich in seiner Entwicklung weltweit als Sportart etablieren. Nicht nur in Deutschland, wo der Erfinder dieses Spiels, René Wegner, mit Gleichgesinnten den entsprechenden Verband gegründet hat, sondern international werden Turniere ausgetragen und Events veranstaltet.


Das Spiel

Mit dem eigens entwickelten Headis-Matchball stehen sich zwei Spieler an einer Tischtennisplatte gegenüber. Das Netz ist verstärkt, es werden zwei Gewinnsätze gespielt. Derjenige, der zuerst elf Punkte und mindestens 2 Punkte mehr als sein Gegenspieler erreicht hat, gewinnt den Satz. Die Angabe muss zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Hälfte der Platte aufkommen, das Aufschlagrecht wechselt nach jeweils 3 Punkten – die Grundregeln von Headis sind einfach und weitgehend jedem bekannt. Anfänger können direkt starten, gewinnen schnell Sicherheit und begeistern sich daran, dass die Platte sogar bestiegen werden darf, um den Punkt mit einem 'Volley' zu gewinnen.


Headis für Fußballer

Der Kopfball wird im Trainingsalltag oft vernachlässigt und ist doch wichtiger Bestandteil des Spiels in Offensive und Defensive. Abhilfe schafft Headis, denn hierbei wird die Technik in vielen Wiederholungen geschult. Eine Studie mit einer Jugendmannschaft des 1. FC Kaiserslautern hat gezeigt, dass sich mit dem regelmäßigen Spiel von Headis die Kontrolle beim Kopfball signifikant verbessert. Zudem konnten die Spieler die Flugkurve des Balles nach einiger Zeit immer besser einschätzen und ihre Leistung dadurch steigern.

Wir haben für euch die sieben Grundtechniken zusammengestellt. Sie werden im Video von Headis-Erfinder René Wegner und dem Weltmeister 2018, Conny 'Headsinfarkt' Döll, erklärt:


Weitere Tipps und Informationen zu 'Headis' und zum Verbessern des Kopfballs sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.