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Amateurstatistiken

Die Spieler mental wieder auf 'Fußball' trimmen!

Manchmal sieht sich der Trainer schon mit seltsamen Anforderungen konfrontiert: Wer hätte vor etwa drei Monaten – kurz nach der Winterpause – schon damit gerechnet, dass er seine Spieler im Mai schon wieder aus einer längeren Fußballpause holen muss? Die Coronakrise hat auch im Fußball einiges auf den Kopf gestellt! Dies gilt es, jetzt wieder Schritt für Schritt gerade zu rücken.

Mehrere Wochen sind alle nun zuhause geblieben, um das Infektionsrisiko einzudämmen. In dieser Zeit dachten alle an vieles, wahrscheinlich jedoch eher weniger an Fußball. Natürlich gab es Programme für das Eigentraining, aber irgendwie war doch jeder mit sich und seinen eigenen Gedanken beschäftigt. Wenn sonst der Fußball einen im abendlichen Training gewöhnlich aus den Alltagsproblemen reißen konnte, so stand genau dieser jetzt nicht zur Verfügung. Eine schwierige Situation, in der auch die Sportpsychologie eine wichtige Rolle spielt.

Mythos Teamgeist? Leistung zwischen Gemeinschaftsgefühl und Einzelkämpfertum

Mit den Lockerungen kommt langsam die Lust zurück!

Bei so manchem Trainer mögen die sozialen Messaging-Dienste gestern nicht stillgestanden haben: "Training ist wieder möglich! Wann fangen wir an?" So oder so ähnlich war die Resonanz einiger Spieler. Andere zeigten sich eher verunsichert: "Können wir wirklich schon wieder Fußball spielen?" Nicht wie gewohnt – mit Spielen und Zweikämpfen – aber zumindest wieder in kleinen Gruppen und unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Jetzt gilt es also, dass sich die Spieler langsam wieder auf Fußball einstellen. Diesen Prozess muss der Trainer begleiten, Voreilige bremsen und Zögernde langsam wieder dazu bringen, dass sie sich mit der 'neuen Normalität' beschäftigen. Dabei können sich die Spieler gezielt Techniken aus dem 'mentalen Training' bedienen: Wenn sie sich gedanklich auf verschiedene Situationen einstellen, wird ihnen der Einstieg auch in der Praxis leichter fallen.

Mentales Training

Mentale Fertigkeiten entwickeln und trainieren

Das Gehirn spielt mit!

Mit Köpfchen besser spielen lernen

Und selbst, wer zu Beginn gar nicht vor Ort ist, kann zuhause zumindest mental trainieren und sich so wieder auf Fußball einstellen. Das ist zumindest ein erster Schritt.

Im Kopf trainieren

Spielvorbereitung beginnt im Kopf

Der Trainer muss jetzt genau beobachten!

Aber mal ehrlich: Wer will langfristig bei diesem schönen Wetter schon nicht wieder zurück auf den Fußballplatz? Gerade jetzt muss der Trainer seine Schützlinge dabei aber ganz besonders im Blick haben. Die Wiederaufnahme der Fußball-Bundesliga rief einige Athletiktrainer auf den Plan, die davon ausgingen, dass ihre Schützlinge noch nicht auf die schnellen Bewegungen vorbereitet sind. Und auch im Nachwuchs- und Amateurbereich gilt es, zunächst einmal genau hinzuschauen, wie die Spieler die lange Pause verkraftet haben. Hier werden viele Gespräche, viel Einfühlungsvermögen und ein gutes Gespür nötig sein.

DFB-Teampsychologe Hermann über erfolgreiches Coaching

Schon bei den Jüngsten nehmen ein solches Einfühlungsvermögen und psychologische Ansätze einen hohen Stellenwert ein.

Uwe Harttgen: "Psychologie ist schon im Nachwuchsbereich wichtig!"

Sportpsychologie im Nachwuchsfußball

Hat der Trainer aber nun erst einmal alle Spieler wieder auf dem Platz, so können sich die Spieler gegenseitig helfen, die Coronakrise schnell zu überwinden. Am besten gelingt dies gemeinsam! Und das genau macht nunmal den besonderen Reiz des Fußballs aus!

Rückschläge wegstecken

Das gemeinsame Projekt: Spieler und Trainer ziehen an einem Strang!