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Wie bei Keeper Karius im CL-Finale: Kopfverletzungen sind tückisch!

War Loris Karius im Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid bei den Gegentoren zum 0:1 sowie zum 1:3 wirklich Herr seiner Sinne? Wie in den Medien zu lesen war, bezweifeln dies US-Ärzte, die Karius in Boston untersucht haben. Sie diagnostizierten eine Gehirnerschütterung – ursächlich wohl durch den Ellbogencheck von Sergio Ramos. Die Teamärzte des FC Liverpool bemerkten Auffälligkeiten erst nach dem Spiel. Dies zeigt, wie gefährlich Kopfverletzungen wirklich sind. Sie werden häufig unterschätzt.

Laut der Bostoner Ärzte habe es Anzeichen gegeben, dass eine "visuelle räumliche Störung" existierte. Nur zwei Minuten nach dem Zusammenprall warf Karius Real-Stürmer Karim Benzema den Ball an den Fuß und verursachte so das 0:1. Experten für Kopfverletzungen erläuterten zudem, dass der Betreffende von eventuellen Beeinträchtigungen auf dem Spielfeld überhaupt gar nichts mitbekommen muss. Selbst verspätet können noch Symptome eintreten.

Aus diesem Grund sollte man bei einem Zusammenprall eines Spielers ganz genau hinschauen und lieber auf Nummer sicher gehen! Um das Wissen der Trainer rund um Kopfverletzungen zu verbessern, hat die DFB-Kommission 'Sportmedizin' um DFB-Teamarzt Prof. Dr. Tim Meyer ein Online-Seminar zum Thema veröffentlicht. Dieses sollte jeder Trainer zum Schutze seiner Spieler kennen und verinnerlichen!

Hier geht es zum Online-Seminar 'Kopfverletzungen im Fußball'!