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Die Freiburger Fördergruppe

Die Idee hinter dem Modell der Fördergruppe des SC Freiburg ist einfach: Nur ein kleiner Teil der in der Fußballschule geförderten Talente schafft den Sprung nach ganz oben. Alle anderen kehren in der Regel nach der Ausbildung wieder in die Vereine der Umgebung zurück. Diese Rückflussbewegung trägt perspektivisch dazu bei, das Niveau des regionalen Fußballs und damit auch seine Attraktivität für Kinder und Jugendliche zu erhöhen. Die Vereine erfahren dadurch einen höheren Zulauf und der SC Freiburg verfolgt das Ziel, die Qualität der Ausbildung an der Basis sukzessive zu verbessern.

Um dies zu erreichen, lassen die Experten des SC Freiburg die Vereine aus dem Umland von ihren Erfahrungen profitieren. Langfristig können dann durch das Zusammenspiel zwischen der Förderung in der Spitze und der Förderung im Breitenfußball in den Amateurvereinen Südbadens Synergieeffekte erzielt und nutzbar gemacht werden.

Denn das ist das Besondere an diesem 'Freiburger Weg': Der Verein verzichtet im Grundlagenbereich auf das Zusammenstellen eigener Mannschaften und setzt stattdessen auf andere 'Pferde'. So werden talentierte Kinder in wöchentlichen Fördergruppen oder in Kooperationsvereinen qualitativ hochwertig angeleitet, ohne das gewohnte Umfeld aus Familie und Freunde verlassen zu müssen. Perspektivisch arbeiten all diese genannten Elemente dem Ziel zu, Freiburg als Fußball-Standort nachhaltig zu sichern.

Einmal wöchentlich werden bis zu 16 E-Junioren aus Vereinen der näheren Umgebung im U11-Fördertraining geschult. Aus dieser Gruppe rekrutiert sich später ein Großteil der U12, dem jüngsten Junioren-Team der Freiburger Fußballschule. Insgesamt stehen für die geförderten Spieler 32 zusätzliche Trainingsstunden zum Vereinstraining auf dem Plan. Die Spieler der Fördergruppen kommen stets mittwochs zusammen, um Überschneidungen mit dem Vereinstraining zu vermeiden. Ein wichtiger Trainingsbaustein ist das Dribbeln.

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Aufbau 1

  • Einen Organisationskreis mit unterschiedlichen Trainingsmaterialien in der Mitte (Stangen, Reifen, Koordinationsleiter, Hürden etc.) gemäß Abbildung aufbauen.

Aufbau 2

  • Stationsbetrieb: Für Station 1 ein 20 x 12 Meter großes Feld mit einer 4 x 12 Meter tiefen Mittelzone markieren.
  • Für Station 2 einen Übungsparcours gemäß Abbildung errichten. Der Abstand zwischen den Hütchen beträgt jeweils 5 Meter.

Aufbau 3

  • Ein 30 x 15 Meter großes Feld mit 2 fünf Meter tiefen Endzonen markieren.
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Ablauf

  • Die Gruppe teilen: 6 Spieler starten im Kreis an jeweils einer Station, die 6 anderen Spieler verteilen sich mit je 1 Ball außerhalb des Kreises.
  • Rundlauf durch die Stationen: Die Spieler bewältigen koordinative Aufgaben (z.B. über die Hürden springen, durch die Koordinationsleiter laufen, durch den Stangenslalom laufen usw.) und bieten sich anschließend für einen Doppelpass dem jeweiligen Außenspieler an.
  • Zuspielformen: flach, halbhoch, hoch, Rückpass direkt bzw. indirekt, mit dem Spann, mit der Innenseite, mit dem Kopf, mit dem Oberschenkel annehmen und dann zurückspielen usw.
  • Nach 2 kompletten Durchgängen die Aufgaben tauschen.

 

 

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Ablauf

  • 2 Teams zu je 4 Spielern einteilen.
  • Blau postiert sich in der Mittelzone (Fluss), Rot zu je 2 Spielern in einer Endzone (Land).
  • Rot soll per Dribbling durch den Fluss auf die andere Landseite gelangen, ohne von Blau den Ball abgenommen zu bekommen. Jeder erfolgreiche Landwechsel zählt 1 Punkt.
  • Bei Balleroberung erfolgt sofort der Aufgabenwechsel.

Variationen

  • Einen Wettbewerb organisieren: Wer schafft in 2 Minuten die meisten Landwechsel?
  • Geschlossenen Aufgabenwechsel der Teams nach 3 Minuten.
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Ablauf

  • Die 4 Spieler gemäß Abbildung postieren.
  • Jeweils 2 Spieler dribbeln gleichzeitig den 'Baumstamm' nach oben.
  • Die Außenhütchen ('Äste') werden umdribbelt. Vor den Innenhütchen wieder in Richtung Ast abdrehen. Das Endhütchen ('Wipfel') umdribbeln und die Seiten zurück zum Starthütchen wechseln.
  • Der nächste Spieler startet usw.

Variationen

  • Den gesamten Weg nur mit dem Außen- oder Innenfuß, mit Fußwechsel, mit Abkappbewegungen oder per Balljonglage durchdribbeln.
  • Wettbewerb: Die beiden Spieler starten gleichzeitig. Wer dribbelt schneller?
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Ablauf

  • Die 3 Teams aus Hauptteil 1 übernehmen.
  • Zunächst spielt Rot gegen Blau. Tore können erzielt werden, indem ein Spieler in die Endzone des Gegners dribbelt.
  • Die Spielzeit pro Durchgang beträgt 4 Minuten.
  • Gelb erholt sich währenddessen aktiv durch individuelles Ballhochhalten.
  • Ein Turnier im Modus 'jeder gegen jeden' durchführen.

Variation

  • Dribbelt ein Spieler mittels einer Finte in die gegnerische Endzone, zählt der Treffer doppelt.
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Ablauf

  • Das Feld übernehmen und Jugendtore auf die Grundlinien stellen.
  • 2 Mannschaften zu je 6 Spielern bilden.
  • 4 gegen 4 plus Torhüter im Feld.
  • Die beiden Auswechselspieler pausieren außerhalb und halten individuell je 1 Ball hoch.
  • Die Teams wechseln frei ein und aus.

Hinweise

  • Durch die kleinen Gruppen haben alle Kinder zahlreiche Ballkontakte. Der überschaubare Spielraum sorgt darüber hinaus für viele Torerfolge.
  • Im Schlussteil steht ein freies und ungestörtes Fußballspielen ohne große Vorgaben und Reglementierungen im Vordergrund. Die Trainer halten sich bewusst zurück und beobachten.