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Amateurstatistiken

Highlights der Saison 2018/19 – die Zweite (Rückrunde)

Mit sechs Punkten Vorsprung auf den FC Bayern München startete Borussia Dortmund in die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2018/19. Die Aufholjagd auf den BVB, der zwischenzeitlich gar mit neun Punkten Vorsprung führte, hatte also bereits in der Hinrunde begonnen. Im zweiten Teil unserer Nachbetrachtung der abgelaufenen Bundesliga-Saison widmen wir uns der Rückrunde.

Über das vergangene Jahr hinweg haben wir Spieltag für Spieltag die Trends der Bundesliga durchleuchtet und jeweils mit geeigneten Fachbeiträgen untermauert. Auch im Spieler-Portal auf 'Training & Service' sind dabei einige Beiträge verknüpft worden, damit auch die Akteure ein Gefühl dafür bekommen, wie im Profibereich bestimmte Dinge ablaufen bzw. für sich gegebenenfalls Verhaltensweisen adaptieren können.


18. Spieltag: Die Torhüter im Mittelpunkt

Während der abgelaufenen Bundesliga-Saison widmeten wir uns nicht nur den Belangen der Feldspieler, auch die Interessen der Torhüter fanden Berücksichtigung. 'Aufhängen' konnten wir dieses an hervorragenden Leistungen einiger Keeper zum Rückrundenstart. Dem Hannoveraner Schlussmann Michael Esser gelang im Spiel gegen Werder Bremen sogar ein Bundesliga-Rekord: Er wehrte in der genannten Partie sage und schreibe 21 Schüsse ab. Mönchengladbachs Yann Sommer spielte aktiv mit und hatte im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen mit 67 die meisten Ballkontakte seines Teams – mehr als jeder andere Feldspieler! Da ein kontinuierliches positionsspezifisches Training im Altersverlauf zu solchen Leistungen führen kann, haben wir Beiträge über ein altersspezifisches Torhütertraining verknüpft.

Starke Torwartleistungen zum Start der Bundesliga-Rückrunde


20. Spieltag: Das neue 'magische Dreieck'

Über zu wenig Arbeit konnten sich die Bundesliga-Torhüter in der abgelaufenen Saison insgesamt nicht beschweren: Einige Mannschaften setzten in dieser Spielzeit im Angriff auf ein 'offenes Visier'. Obwohl die Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund 'nur' 1:1 endete, schenkten sich beide Teams keinen Zentimeter und erarbeiteten eine Vielzahl an Torchancen. Insgesamt kristallisierte sich das Frankfurter Trio Rebic, Jovic und Haller in dieser Saison immer mehr als neues 'magisches Dreieck' heraus. Und auch Leverkusen wusste an diesem Spieltag offensiv zu überzeugen. Mit 3:1 gewann die Werkself gegen den Rekordmeister Bayern München. Das Vorhaben, vorne erfolgreich zu sein, kann dabei gleich mit mehreren sehr verschiedenen Strategien verwirklicht werden. Entsprechend haben wir einige Möglichkeiten zum Herausspielen von Torchancen zusammengefasst.

Angriffsoptionen: 'Offenes Visier' wie Frankfurt, Dortmund, Leverkusen & Co.


21. Spieltag: Die 'vogelwilde' Schlussviertelstunde

Nach 75 Minuten bei Borussia Dortmund blieb Hoffenheim 1899 gar nichts Anderes mehr übrig, als auf volle Offensive zu schalten. Die Borussia führte bereits mit 3:0. Dann der Knackpunkt: Jadon Sancho traf bei einem weiteren Angriff der Schwarz-Gelben nur den Pfosten, und im Gegenzug verkürzten die Kraichgauer auf 1:3. Das war die Initialzündung zu mehr: In der 83. und der 87. Minute legte Hoffenheim nach und entführte schlussendlich einen Punkt aus dem 'Pott'. Eine mentale Topleistung – sagten auch wir uns und veröffentlichten zu dieser besonderen Fähigkeit einige Beiträge.

Niemals aufgeben: Die TSG holt in der Schlussviertelstunde einen 3:0-Rückstand auf


22. Spieltag: Jetzt erst mal defensiv die Punkte sichern

Nach so viel Angriffsfußball galt es am 22. Spieltag mal wieder, sich defensiv kompakt zu formieren. Und wieder war Borussia Dortmund das leidtragende Team: Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre kam in Nürnberg nicht über ein 0:0 hinaus. Langsam begann der Vorsprung zu schrumpfen. Und zumindest in diesem Spiel konnte Nürnberg punkten. Wir stellten passend dazu einige Beiträge zum Training des Defensivverhaltens zur Verfügung.

Defensiv kompakt zum Punktgewinn


25. Spieltag: Derbytime – Exkurs in die Zweite Liga

Anlässlich des Hamburger Stadtderbys wagten wir einen kleinen Exkurs ins Unterhaus: Schließlich hatten wir in unserem Portal 'Training & Service' bereits auch zahlreiche Beiträge aus den Leistungszentren des FC St. Pauli und des Hamburger SV veröffentlicht. Trotz des 4:0-Auswärtserfolgs des HSV ist mit dem Wissen der weiteren Spieltage mittlerweile klar: Das Derby wird auch in der kommenden Saison wieder in der Zweiten Liga steigen.

Stadtderby: Verschieden und doch verbunden – Hauptsache Hamburg!


26. Spieltag: Labbadia zündet in Wolfsburg

Apropos Hamburg: Ein ehemaliger Trainer des HSV präsentierte sich derweil mit dem VfL Wolfsburg erfolgreich. Einer seiner Leistungsträger, der Niederländer Wout Weghorst, glänzte dabei häufig als 'Knipser' – so auch am 26. Spieltag in der Partie gegen Fortuna Düsseldorf. Die Wolfsburger gewannen 5:2. Drei Tore erzielte Weghorst selbst, die anderen beiden bereitete er vor. Vor allem für Spieler hatten wir aus diesem Anlass geeignete Übungen für das Eigentraining hinterlegt – je nach dem, ob man alleine, mit einem Partner oder mit mehreren Freunden trainieren wollte.

Wie Torjäger Wout Weghorst: So werdet auch ihr zum Knipser!


29. Spieltag: Neuer Trainer, neue Motivation

Vor dem 29. Spieltag musste Trainer Manuel Baum seinen Posten beim abstiegsbedrohten FC Augsburg räumen. Der Neue, Martin Schmidt, startete mit einem furiosen 3:1-Auswärtserfolg bei Eintracht Frankfurt. Neben den durchgesickerten Mitteln, auf die der Coach bei der Teamabsprache in der Kabine wohl zurückgegriffen hatte, gaben wir auch den Trainern der anderen Spielklassen Informationen darüber an die Hand, wie sie aus einer neuen Mannschaft ein echtes Team formen und wie sie sich schnell einen Überblick über die wichtigsten anstehenden Aufgaben verschaffen können.

Neu im Traineramt: So erreiche ich mein Team


32. Spieltag: Von der ersten Minute hellwach

Da man bekanntlich auch zuhause nicht genug mit dem Ball spielen kann, legten wir den Spielern auch nach dem 32. Spieltag erneut Eigentrainingsübungen zum Torschuss ans Herz. Diesmal gaben erneut Bayer 04 Leverkusen und besonders Kai Havertz die Steilvorlage: Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt trafen die Leverkusener in den ersten 36 Minuten der Partie gleich sechsmal – Ligarekord eingestellt! Außerdem erzielte Kai Havertz seinen 15. Saisontreffer. Damit war er der torgefährlichste Youngster (Jahrgang 1999 und jünger) in allen fünf europäischen Topligen.

Torrekord im Saisonendspurt: So triffst auch du wie Kai Havertz & Co.


34. Spieltag: Showdown im Fernduell – Bayern München behält die Nerven

Mit zwei Punkten Vorsprung und einem besseren Torverhältnis gegenüber Borussia Dortmund ging der FC Bayern München ins Saisonfinale. Obwohl Borussia Dortmund (2:0 bei Borussia Mönchengladbach) seine Hausaufgaben erledigte, kam richtig Spannung nur für zwei Minuten auf, als Eintracht Frankfurt kurzzeitig in München zum Ausgleich kam. Die Bayern konterten jedoch eindrucksvoll, bezwangen die Frankfurter mit 5:1 und wurden über die gesamte Saison hinweg gesehen verdient Deutscher Meister. Zumindest vor diesem letzten Spieltag war dies auch eine Meisterleistung aller beteiligten Teampsychologen. Was in einer solchen Situation alles zu bedenken ist, erläuterten die Experten Uwe Harttgen, Prof. Dr. Jens Kleinert, Dr. Jan Mayer und Hans-Dieter Hermann in unseren verknüpften Beiträgen.

Mental stark beim Saisonfinale