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Amateurstatistiken

Wie RB Leipzig: Bis zur letzten Sekunde mental stark

Wer mental fit und von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, der kann auf dem Platz den Unterschied ausmachen! Gerade in den letzten Minuten eines Spiels sind diese Akteure wahre 'Existenzversicherungen'.

RB Leipzig hatte beim Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon einen solchen Akteur in seinen Reihen. Emil Forsberg, der schon in der Pressekonferenz vor dem Spiel sagte, wie wichtig ihm der Einzug seiner Mannschaft in die K.-o.-Phase des Wettbewerbs sei, drehte das Spiel gegen die Portugiesen durch zwei Treffer in den Schlussminuten, sicherte seiner Mannschaft das Unentschieden und damit den Einzug in die nächste Runde. Für Trainer Julian Nagelsmann ist dieser Erfolg "... historisch für diesen noch so jungen Verein."


Ein Spiel 'drehen'

Noch kurz vor dem Spielende liegt RB mit 0:2 zurück. Für die Mannen aus Lissabon trafen Pizzi in der 20. und Vinicius in der 59. Spielminute. Im Spielverlauf kam auch das junge Team von Trainer Julian Nagelsmann zu einigen guten Chancen, konnte diese jedoch nicht nutzen. Nach dem zweiten Gegentreffer musste zudem Torhüter Gulacsi durch Mvogo ausgetauscht werden.

© Getty Images 2019

Die 90. Spielminute: Forsberg tritt zum Elfmeter gegen Lissabons Vlachodimos an. Zuvor hatte Ruben Dias den Leipziger Schick am Trikot gehalten. Forsberg verlädt den Torhüter und erzielt den Anschlusstreffer zum 1:2. Die offizielle Nachspielzeit beträgt neun Minuten. Es ist noch was drin für die Leipziger.

In der Nachspielzeit ist es laut im Leipziger Stadion. Die Fans peitschen ihr Team nochmal an, Chancen für Werner und Nkunku bringen jedoch nicht den gewünschten Erfolg. Die Portugiesen versuchen, die knappe Führung über die Zeit zu bringen und das Ergebnis zu verwalten, doch der Leipziger Druck nimmt weiter zu.

Am Ende ist es wieder Forsberg, der für die Erlösung sorgt: Timo Werner flankt von links in den Strafraum und findet den völlig freistehenden Schweden, der in der 96. Spielminute zum Ausgleich einnickt. 2:2 lautet das Endergebnis nach 101 Spielminuten. Leipzig steht erstmals im Achtelfinale.

© Getty Images 2019


So wird das Selbstvertrauen gefördert

Trotz einiger Rückschläge, zwei Gegentreffern, nicht verwandelter Chancen und der verletzungsbedingten Auswechslung des Torhüters haben die Leipziger bis zum Schluss an die eigene Stärke geglaubt. Das zahlt sich aus – und ist trainierbar!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie das Selbstbewusstsein Ihrer Spieler langfristig fördern können. Viel Lob in Training und Spiel gehört mit Sicherheit dazu! Außerdem gibt es viele altersgemäße Inhalte, wie Sie psychologisch wertvolle Aspekte in Ihr Training integrieren können (siehe 'Themenverwandte Links'). Zudem kommen hier auch verschiedene Experten zu Wort, die sich unter anderem mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie aus den Kindern und Jugendlichen von heute die Weltmeister von morgen werden! Und interessante Trainingspraxis der Leipziger haben wir auch noch im Angebot.