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Kinder beim Fußball anfeuern: Zurückhaltung ist Trumpf!

Auch wenn sie es oft gut meinen: Laut rufende Eltern am Spielfeldrand überfordern die Kinder und verängstigen sie sogar.

Ein Fußballspiel ist für Eltern ein tolles Erlebnis. Sie verstehen den Grund nicht, warum plötzlich alle losschreien. Manche Kinder verstehen es falsch und denken gar, ihre Eltern seien plötzlich sauer auf sie.

Der Lärmpegel in nächster Umgebung nicht aufgeklärter Eltern verhindert auch die Arbeit des Trainers am Spielfeldrand. Schließlich will der nicht noch lauter rufen, um die Eltern gar zu übertönen. Oft zieht er sich resignierend zurück.

Hier gilt es, die Eltern sofort mit dem Eintreten ihres Kindes in den Verein zu informieren, worauf es im Kinderfußball ankommt: Die Kinder sollen möglichst frei und ungezwungen ihre ersten Schritte im Fußball tun dürfen und dabei größtmöglichen Spaß erleben.

„Wir feuern doch nur an!“, lautet häufig die Antwort der Eltern. Verdeutlichen sie, dass dies für die Kinder im Stimmengewirr jedoch so nicht rüberkommt. Vielmehr sollten schon die Eltern der Bambini möglichst viele Prinzipien der Fairplay-Liga berücksichtigen, die ab der Altersklasse der F-Junioren zur Anwendung kommt.


© 2014 Getty Images

Im Mittelpunkt dieser Idee steht die Überlegung, dass die Kinder selbst ihr Spiel steuern sollen. Erwachsene am Spielfeldrand nehmen sich hierfür bewusst zurück. Hiermit sind Bambini natürlich noch überfordert, aber eine ruhige Atmosphäre auf dem Feld hilft ihnen, dies nach und nach zu erlernen.