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Aktion 'Jugend forsch': Die Jungen stürmen die Bundesliga

Mit 0:1 unterlag der FSV Mainz 05 am Wochenende in der Fußball-Bundesliga bei Bayer 04 Leverkusen. Doch kein Beinbruch: Die Mainzer rangieren immer noch auf Platz sieben der Tabelle. Angetreten in Leverkusen war der FSV mit der jüngsten Startformation seiner eigenen Vereinshistorie. Im Schnitt war die rheinland-pfälzische 'Rasselbande' gerade mal 22,79 Jahre alt. Dass die Youngsters diesmal Lehrgeld bezahlen mussten, dafür sorgte im Übrigen kein geringerer als Jung-Nationalspieler Kai Havertz, der mit seinen 19 Jahren ebenfalls zu den Shootingstars der Liga gehört. Sein Treffer sicherte Bayer 04 den ersten Saisonsieg.

Ein anderes Beispiel für einige erfolgreiche Nachwuchsakteure, die in die Erste Liga streben, ist der Hannoveraner Waldemar Anton. Und nicht nur das: Der U21-Nationalspieler hat es bei Hannover 96 sogar zum Teamkapitän erschafft. Dies zeugt von einem großem Vertrauen, das er sich in seinem jungen Alter von nur 22 Jahren bereits erspielt hat. Damit ist er der jüngste Kapitän in der bisherigen Geschichte der Fußball-Bundesliga. Und auch er musste am Wochenende Lehrgeld bezahlen: In der Partie beim 1. FC Nürnberg unterlief Anton ein Eigentor zum 0:1.

Der Tendenz aber tut dies keinen Abbruch: Immer mehr junge Spieler streben ins Oberhaus. Dies ist ein Zeichen für die gute Arbeit der Vereine im Übergangsbereich. Bereits bei den A-Junioren gilt es, die Spieler besonders zu fördern, um sie bestmöglich auf den bevorstehenden Wechsel in den Seniorenbereich vorzubereiten. Die Trainer der Seniorenteams – wie erwähnt bis in den Spitzenbereich – erkennen immer mehr, wie wertvoll junge Spieler sein können. Denn: Wer kontinuierlich junge Spieler in seinen Kader integriert, der braucht keinen einschneidenden Umbruch mehr zu fürchten. Es lohnt sich also durchaus, immer öfter auch mal den Blick in die (eigenen) Juniorenteams zu richten.

Unter 'Themenverwandte Links' haben wir einige Informationen zusammengestellt, worauf es in der Arbeit und im Umgang mit Spielern beim Übergang in den Seniorenbereich ankommt. Dazu gehört in erster Linie natürlich die Schaffung der sportlichen Grundlagen. Denn nur mit herausragenden technisch-taktischen und konditionellen Fähigkeiten sind die jungen Spieler dem großen Sprung zu den Senioren auf Anhieb gewachsen. Aber auch in Bezug auf die Persönlichkeitsentwicklung steht den Junioren ein wichtiger Schritt bevor, den es zu fordern und zu fördern gilt.