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Social Media: Teamgruppen als Kommunikationsplattformen

Soziale Netzwerke haben in nahezu allen Lebensbereichen Einzug gehalten. Nutzen Sie diese für Ihre Kommunikation mit den Spielern.

Bei allen Risiken bringt jedoch ab einem gewissen Alter der systematische Einsatz dieser Medien einen großen Nutzen: Viele Informationen lassen sich so schnell und unkompliziert übertragen.


Möglichkeiten von Teamgruppen im Überblick

© 2012 AFP
  • Schnelle Informationsverbreitung
  • Austausch von Fotos und Videos innerhalb der Mannschaft
  • Kontaktmöglichkeiten zu den Spielern und zwischen den Spielern auch außerhalb des Trainings

Dabei sollte der Trainer sich jedoch bewusst sein, dass sich die Medienwelt weiterentwickelt. War vor einiger Zeit Facebook noch die Nummer eins bei den Kids, so verlagert sich ihr Interesse derzeit zunehmend auf Handyapplikationen wie WhatsApp.

Haben Ihre Spieler hier bereits eine Team-Gruppe gegründet, so sollte der Trainer möglichst auch Mitglied sein. Er trägt eine wichtige Verantwortung und läuft ansonsten Gefahr, Entwicklungen und Geschehnisse im Mannschaftsgefüge zu verpassen, wenn er die Spieler im Netz alleine lässt.

Dennoch hat eine gemeinsame Facebook-Gruppe gegenüber WhatsApp nach wie vor einen Vorteil: Hier gepostete Informationen bleiben für alle sichtbar aufgelistet, und der Trainer kann sicher nachvollziehen, welcher seiner Spieler die betreffende Information bereits gelesen hat.

Vor allem in WhatsApp-Gruppen mit regem 'Datenfluss' erhält der Trainer hierüber keine Rückmeldung, und der Post rutscht schnell nach oben weg und wird von den Spielern, die zu der Zeit eben nicht online waren, gegebenenfalls überlesen.

Egal, für welche Gruppenform Sie sich entscheiden: Stellen Sie sicher, dass kein Spieler benachteiligt wird, nur weil er in dem betreffenden Sozialen Netzwerk kein Mitglied ist. Alle wichtigen Mannschaftsinformationen müssen auch auf einem alternativen Weg versendet werden (z. B. per E-Mail oder als Ausdruck auf Papier)!