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Die 3. Halbzeit des Kindertrainers

Nach dem Schlusspfiff gibt es für die Trainer jüngerer Altersklassen einiges zu beachten: Beschäftigen sich manche Spieler noch mit dem Ergebnis des Spiels, sind sie bereits wieder für den Spielbericht, die Hygiene, die Kommunikation mit den Eltern und den sicheren Rückweg verantwortlich.

Erfolg und Misserfolg nicht überbewerten

Sieg und Niederlage liegen oft dicht beieinander. Während der Trainer der unterlegenen Mannschaft als Trostspender gefragt ist, kann sich der Coach des Gewinnerteams mit seinen Schützlingen über das Erfolgserlebnis freuen. Für beide Kindertrainer gilt aber schon recht bald nach dem Ertönen des Schlusspfiffs, den Sieg bzw. die Niederlage zu relativieren. Der Trainer sollte dazu beitragen, dass Erfolg und Misserfolg nicht überbewertet werden. Er kann dies tun, indem er den Gewinnern nicht zu viel Beifall spendet, auch die Leistung der Verlierer herausstellt, keinen übertriebenen Wettkampfeifer schürt, übermäßiges Konkurrenzverhalten mildert und niemanden aufgrund schwacher Leistungen abqualifiziert.

Darauf ist nach dem Spiel zu achten

  • Die Kinder gerade nach einer Niederlage ermutigen und trösten.
  • Den Spielausgang und somit Sieg oder Niederlage stets relativieren.
  • Auf Hygiene und Ordnung achten und die Kinder anleiten, sich zu duschen, keine Utensilien zu vergessen und die Räumlichkeiten sauber zu hinterlassen.
  • Über den nächsten Trainingstermin informieren.
  • Dem Schiedsrichter helfend zur Seite stehen und gegebenenfalls den Spielbericht prüfen.
  • Für einen sicheren Rückweg sorgen.

Die Sonderaufgaben des Kindertrainers nach dem Spiel

Im Kinderfußball ist anders als im Erwachsenenfußball das Ergebnis in der Kabine oft schon wieder vergessen. Gemeinsam mit den Eltern der Spieler ist es nun die Aufgabe des Trainers, auf Hygiene und Ordnung zu achten. So müssen die Kinder lernen, dass es normal ist, nach sportlicher Betätigung duschen zu gehen. Gleiches gilt für das gemeinsame Aufräumen der Kabine vor dem Verlassen der Sportanlage. Den letzten Blick werfen aber immer die Trainer rein. Es kann nämlich durchaus mal vorkommen, dass die Kinder Utensilien aus ihrer Sporttasche in der Kabine liegen lassen. Helfen Mutter oder Vater den Kleinsten noch beim Aus- und Umziehen bzw. Fertigmachen und stehen die Mannschaftsmitglieder somit unter Beobachtung, nutzen Trainer die Zeit, um dem Schiedsrichter zur Seite zu stehen und gegebenenfalls beim Spielbericht zu helfen.

Kurz bevor sich die Wege aller trennen, werden die Eltern noch über den nächsten Trainingstermin informiert und gemeinsam mit ihnen ein sicherer Rückweg der Spieler organisiert.

Weitere Tipps und Hinweise für die Betreuung der jungen Kicker sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.