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Spielerische Kräftigung in 1 gegen 1-Duellen

Wenn eine Horde Kinder lachend und erschöpft die Turnhalle verlässt, dann vermuten wohl die wenigsten, dass diese gerade ein Krafttraining hinter sich gebracht haben. Noch immer assoziiert man hiermit vornehmlich das Stemmen möglichst großer Gewichte, um ein Höchstmaß an Muskelmasse aufzubauen. Mit Zieh-, Kampf- und Raufwettbewerben werden nicht nur die Bewegungsbedürfnisse der Spieler gestillt, sondern auch athletische Ziele wie eine Verbesserung der Koordinationsfähigkeit, des Gleichgewichts und der Gelenkigkeit verfolgt.


"Das ist doch gefährlich!"

Schnell machen Aussagen wie „Krafttraining ist doch gefährlich!“, „Das schadet meinen Kindern!“ oder „Die wollen das doch überhaupt nicht!“ die Runde. In Fachkreisen hingegen hat sich die Haltung zum Krafttraining in den letzten Jahren deutlich verändert. Kindgerecht organisiert und ausgeführt ermöglicht es den Mädchen und Jungen koordinative Fortschritte, da das ‘Mehr’ an Kraft deutlich dynamischere Bewegungen bewirkt, so der Tenor. Als neutraler Beobachter kann man sich dieser Meinung schnell anschließen, denn wer einmal bei solch einem Training zuschaut, der blickt meist in zufriedene, lachende, aber auch hochkonzentrierte Gesichter und sieht Kinder, die die eigentliche Belastung durch den spielerischen Charakter der Aufgaben gar nicht als solche wahrnehmen.


Gleichgewichtskämpfe

Beide Partner stehen sich außerhalb eines Gymnastikreifens (Falltür) gegenüber und fassen sich an beiden Händen. Nun versuchen sie, den Gegenüber durch kräftiges Ziehen zum Betreten des Reifens zu zwingen.
Die Paare umfassen jeweils ihre linken Hände. Mit der freien rechten Hand prellen sie einen Ball. Durch gegenseitiges Ziehen versuchen sie nun, den jeweils anderen aus dem Gleichgewicht zu bringen, ohne dabei den eigenen Ball zu verlieren.
Beide Spieler stehen sich auf einer Langbank gegenüber und fassen sich an einer Hand. Auf ein Kommando versuchen sie, ihren Gegenüber über eine auf der Bank geklebte Markierung zu ziehen, ohne dabei selbst überzutreten bzw. herunterzufallen.
Beide Spieler befinden sich im Kniestand. Der Kontakt zum Partner erfolgt über den Schulter- oder Handgelenksgriff. Jetzt versuchen sie, sich durch Ziehen, Schieben, Drehen oder Ausweichen aus dem Gleichgewicht bzw. in Rückenlage zu bringen.


Rauf- und Zweikampfspiele

Beide Spieler stehen sich gegenüber und umfassen das linke oder rechte Handgelenk des Partners. Jetzt versuchen sie, mit der anderen Hand dem Gegenüber auf das Gesäß zu hauen, ohne selbst getroffen zu werden.
Beide Spieler stellen sich hintereinander auf und blicken nach vorne. Das hintere Kind (der ‘Bauer)’ versucht nun, das vordere (den ‘störrischen Bock’) über eine vorher festgelegte Hallen­markierung zu schieben. Anschließend die Rollen wechseln.
Ein Kind (‘Pferd’) geht in die Bankstellung und stützt sich dabei auf den Händen ab. Sein Partner setzt sich auf den höchsten Punkt des Pferderückens. Das Pferd versucht nun, durch schnelles, kräftiges Strecken der Beine den Reiter abzuwerfen.
Ein Kind liegt als Maus flach auf dem Bauch, das andere legt sich quer darüber. Auf ein Signal muss die Maus in der Falle versuchen, sich ins Freie zu retten. Nach jedem Durchgang erfolgt ein Aufgabenwechsel.


Neue Situationen bewältigen

Zweikämpfe erfordern, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen. Musste das Kind gerade noch auf eine Aktion des Gegners reagieren, indem es auswich oder mit entsprechender Kraft entgegenwirkte, so kann es schon im nächsten Moment den aktiven Part übernehmen und den Partner mit einer Angriffsaktion in Bedrängnis bringen. In komplexer Form werden konditionelle und koordinative Fähigkeiten angesprochen, die die Spieler fordern und fördern.

Weitere Tipps und Hinweise zum zielgerichteten Hallen-Training mit E-Junioren sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.