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FC Bayern München: Gibt es jetzt das 'Triple'?

Die Spieler des FC Bayern München waren sich der Bedeutung des Champions-League-Halbfinals gegen Olympique Lyonnais für den Klub und den deutschen Fußball durchaus bewusst. In den ersten Minuten der schlussendlich 3:0 geendeten Partie war der deutsche Rekordmeister schon ein wenig nervös – ein klares Zeichen dafür, dass niemand in Reihen des FCB dieses Spiel auch nur ansätzlich auf die leichte Schulter nehmen wollte. Dass die Spieler diese drohende Gefahr ob des 8:2-Kantererfolgs gegen den FC Barcelona erkannten, ist ein Qualitätsmerkmal der Mannschaft. Am Ende marschierte das Team von Trainer Hansi Flick souverän ins Finale. Wir fassen einige Stärken zusammen und belegen diese mit geeigneten Inhalten (siehe 'Themenverwandte Links').

Rekorde 'en masse'

Schon nach der Partie gegen Barcelona war Thomas Müller mit 113 Einsätzen alleiniger deutscher Rekordhalter in der Champions League. Eine weitere Bestmarke stellte der zweifache Torschütze aus dem Spiel gegen Olympique Lyon, Serge Gnabry, gemeinsam mit Robert Lewandowski auf: Die beiden sicherten sich den Titel als torgefährlichstes Sturmduo der Champions-League-Geschichte. Damit überholten Gnabry (9 Treffer) und Lewandowski (15 Treffer) die bisherigen Rekordhalter Cristiano Ronaldo und Gareth Bale, in der Saison 2013/14 beide in Diensten von Real Madrid.

Genau das machte den FC Bayern in dieser Saison unberechenbar: Immer wenn ein Gegner einen Leistungsträger der Mannschaft im Griff zu haben schien, tauchte ein anderer auf und entschied das Spiel quasi im Alleingang – gestern war das Gnabry.

Ob 3:0 gegen Lyon oder 8:2 gegen Barcelona in Lissabon oder auch schon vorher 3:0 und 4:1 im Achtelfinale gegen den FC Chelsea – das Auftreten des FC Bayern München auf dem Weg ins Finale vermittelte eindrucksvoll Überlegenheit. Die Art und Weise, wie beispielsweise der erst 19-jährige Alphonso Davies im Viertelfinale gegen keinen geringeren als Lionel Messi agierte, zeigte, dass der Generationenumbruch beim FC Bayern gelungen und abgeschlossen ist. Das neue Team wirkt reif genug, um auch im Finale gegen Thomas Tuchels Paris Saint-Germain zu bestehen. Auch die Reaktionen der Bayern-Spieler nach dem Halbfinale machen dies deutlich: Die Stimmung im Team war viel weniger mit 'Feierlaune' als viel eher mit 'Fokus' und 'gedämpfter Vorfreude' zu beschreiben.

Makellose Bayern-Bilanz

Dies ist auch dringend erforderlich. Denn Paris Saint-Germain ließ beim 3:0-Erfolg im Halbfinale gegen RB Leipzig ebenfalls nichts anbrennen. 25:5 Treffer erzielten die Pariser im gesamten Wettbewerb. Eine Niederlage mussten sie lediglich im Achtelfinal-Hinspiel bei Borussia Dortmund (1:2) einstecken. Die Bayern-Bilanz hingegen ist makellos: Der FCB gewann alle Partien und erzielte insgesamt unglaubliche 42:8 Tore.

Der deutsche Fußballfan darf sich also durchaus auf den kommenden Sonntag freuen! Mit einem Erfolg würde der FC Bayern München das so lange ersehnte 'Triple' perfekt machen – ein Traum, der dieser Tage durchaus realistisch erscheint! Unter 'Themenverwandte Links' haben wir einige Beiträge zusammengestellt, die die Stärken des FC Bayern München herausstellen und mit geeigneter Trainingspraxis verknüpfen. Außerdem haben wir einige Themenbereiche identifiziert, die am kommenden Sonntag im Finale ebenfalls von Bedeutung sein könnten.