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Frankreich setzt den 'letzten Stoß': Das war die WM 2018!

Frankreich ist Weltmeister! Die ‚Grande Nation‘ feiert ihren zweiten Stern. Der Sieg der Franzosen gegen Kroatien war dabei im wahrsten Sinne des Wortes ein ‚letzter Stoß‘: Das 1:0 entstand aus einem Frei-, das 2:1 aus einem Strafstoß! „Rund 45 Prozent der Tore bei dieser WM resultierten aus Standards“, schreiben die Medien. Nur einer der Trends bei dieser WM, die wir hier auch mit einem Rückblick auf unsere Beiträge zur Weltmeisterschaft in Russland noch einmal Revue passieren lassen.

In der Tat scheinen Standardsituationen leicht als Allheilmittel gegen kompakte Deckungssysteme wahrgenommen worden zu sein. Dies schien jedoch auch der Tatsache geschuldet, dass vielen Teams aus dem Spiel heraus gegen jene Mannschaften nicht viel eingefallen ist, die defensiv die Räume im Zentrum geschlossen haben. Auch gelang es recht einfach, einzelne Spitzenspieler (Messi, Ronaldo, Neymar usw.) mehr oder minder aus dem Spiel zu nehmen.

Nicht einer – viele machten den Unterschied!

Da mussten die Teams also schon mehrere Topspieler zur Verfügung haben, um nicht allzu leicht ausrechenbar zu sein. Bei Frankreich waren dies Griezmann, Mbappé, Giroud und Pogba, die im Spiel nach vorne immer wieder gefährlich waren. Zudem stand das Team vor allem mit Kanté, Umtiti und Varane im Zentrum dicht gestaffelt. So war der Erfolg der Franzosen schlussendlich auch keine Überraschung mehr.

Dieses Argument traf im Übrigen auch auf die meisten anderen erfolgreichen Teams dieser WM zu: Bei den Kroaten wussten Modric, Mandzukic, Perisic, aber auch Rebic und Rakitic, immer wieder gefährliche Akzente zu setzen. Hinten verteidigten Vida und Lovren kompromisslos. Ähnlich die Belgier: Hier verteilten sich die Verantwortlichkeiten vor allem auf die Schultern von Hazard, De Bruyne und Lukaku.

Gute Torhüter als Qualitätsmerkmal

Auffallend war auch, dass alle Teams, die es weit schafften, in diesem Turnier auch auf gute Torhüter zurückgreifen konnten: Der Belgier Courtois wurde zum Keeper des Turniers gewählt, aber auch Subasic und Lloris (abgesehen von seinem Patzer beim Stande von 4:1 im Finale) brachten Top-Leistungen.

Einige Trends und Auffälligkeiten haben wir bereits während der Weltmeisterschaft beleuchtet und mit geeigneten Fachinhalten verknüpft. Außerdem haben wir mehrmals auch einen Blick auf die Organisation des Fußballs – vor allem in Bezug auf die Nachwuchsarbeit – in einigen Ländern geworfen. Interessant dabei vor allem auch der Blick nach Japan, einer der positiven Überraschungen dieses WM-Turniers.

Trotz des frühen Ausscheidens der Portugiesen haben wir außerdem Cristiano Ronaldo als ziemlich kompletten Spieler ausgemacht, der gegen Spanien eines der besten WM-Spiele fast im Alleingang bestimmte. Diesen und alle weiteren Beiträge zur WM auf 'Training & Service' haben wir nachstehend noch einmal zusammengestellt.

Auffälligkeiten und Trends der Fußball-WM 2018 in Russland

Ronaldo – der komplette König des Spiels

Ein erster WM-Trend: kompaktes Zentrum

Eigentore auf Rekordkurs bei der WM

Taktik und Technik: So klappt es mit den Freistoßtoren

Vom Punkt die Nerven behalten

Durch aktive Regeneration schnell wieder zu Kräften kommen!

Kroatien: Glaube, Zusammenhalt, Siegeswille

Schiedsrichter Pitana: Fit für das Finale

Blick über den 'Tellerrand'

Kinderfußball in Australien: Alles down under?

Sverrisson: In Island treibt jedes Kind Sport

Auf den Spuren von Shinji Kagawa

Belgien: Längst kein Geheimfavorit mehr

Kinderfußball in Brasilien: Trotz WM-Aus lebt die Hoffnung!

England: Endlich erfolgreich?