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Amateurfußball-Kongress 2019: "Zukunft aktiv mitgestalten"

Vom 22. bis 24. Februar 2019 findet in Kassel der 3. Amateurfußball-Kongress statt. In Vorbereitung darauf veranstaltete der DFB am vergangenen Wochenende einen Workshop, um 25 Vereinsvertreter aus Amateurklubs am Beispiel eines Kongressthemas mit der Methodik vertraut zu machen und den Ablauf durchzuspielen – was bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz stieß.

Friedhelm Drieling (Jugendleiter SV Mörsen-Scharrendorf): "Das war eine tolle Veranstaltung, die viel Spaß gemacht hat. Ich finde es vor allem wichtig, dass man sich ganz offen kritisch äußern kann. Ich freue mich daher sehr auf den Amateurfußball-Kongress 2019."

Julian Brönner (Beisitzer Vorstand FC Frankonia Thulba): "Ich werde zu den jüngsten Teilnehmern des Amateurfußball-Kongresses gehören. Wahnsinn, dass ich eine Stimme bekomme und mich derart einbringen kann. Ich glaube, wir müssen im Amateurfußball viele alte Strukturen aufbrechen. Es liegt nicht zuletzt an uns Jüngeren, neue Strukturen aufzubauen. Der Kongress bietet die Chance dazu. Ich möchte dort die Maßnahmen für die Zukunft aktiv mitgestalten."

Andreas Pieres (Vorsitzender TuS Lüchtringen 1911): "Man darf nicht nur auf dem DFB und den Landesverbänden rumhacken, auch wir Vereine sind gefordert. Wir müssen unsere Bedürfnisse kundtun, darum ist der Amateurfußball-Kongress 2019 so wichtig. Wir dürfen aber nicht nur Erwartungen formulieren, sondern müssen Verbesserungen auch selbst anstoßen und mit umsetzen."

Georg Appel (Abteilungsleiter SC Eintracht Freising): "Es gibt ein paar interessante Ansätze, wie man auch bekannte Themen mit anderen Methoden lösen könnte. Ich kann nur empfehlen, beim Amateurfußball-Kongress mitzumachen."

Michael Schulz (Vorsitzender SV Coburg-Ketschendorf): "Es wurden ganz, ganz wesentliche Themenstellungen angesprochen. Wir haben hier eine sehr gute Basis für den Kongress im Februar gelegt. Es lohnt sich immer, sich einzubringen. Egal, ob auf Vereins-, Kreis-, Bezirks-, Landes- oder Bundesebene. Denn nur wer sich einbringt, kann auch etwas bewegen."

Bernd Backhaus (Vorsitzender SV 1921 Buchenberg): "Ich finde es gut, dass der DFB diese Kommunikation zwischen Verband und Verein herstellt. Das Konzept ist gut. Die Teilnehmerstruktur ist gut. Hier kann man die Probleme mal direkt ansprechen. Insofern kann ich es allen nur empfehlen, sich einzuloggen und bei den Themen dabei zu sein, die online behandelt werden."

[dfb]

Vom 22. bis 24. Februar 2019 findet in Kassel der 3. Amateurfußball-Kongress statt. In Vorbereitung darauf veranstaltete der DFB am vergangenen Wochenende einen Workshop, um 25 Vereinsvertreter aus Amateurklubs am Beispiel eines Kongressthemas mit der Methodik vertraut zu machen und den Ablauf durchzuspielen – was bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz stieß.

Friedhelm Drieling (Jugendleiter SV Mörsen-Scharrendorf): "Das war eine tolle Veranstaltung, die viel Spaß gemacht hat. Ich finde es vor allem wichtig, dass man sich ganz offen kritisch äußern kann. Ich freue mich daher sehr auf den Amateurfußball-Kongress 2019."

Julian Brönner (Beisitzer Vorstand FC Frankonia Thulba): "Ich werde zu den jüngsten Teilnehmern des Amateurfußball-Kongresses gehören. Wahnsinn, dass ich eine Stimme bekomme und mich derart einbringen kann. Ich glaube, wir müssen im Amateurfußball viele alte Strukturen aufbrechen. Es liegt nicht zuletzt an uns Jüngeren, neue Strukturen aufzubauen. Der Kongress bietet die Chance dazu. Ich möchte dort die Maßnahmen für die Zukunft aktiv mitgestalten."

Andreas Pieres (Vorsitzender TuS Lüchtringen 1911): "Man darf nicht nur auf dem DFB und den Landesverbänden rumhacken, auch wir Vereine sind gefordert. Wir müssen unsere Bedürfnisse kundtun, darum ist der Amateurfußball-Kongress 2019 so wichtig. Wir dürfen aber nicht nur Erwartungen formulieren, sondern müssen Verbesserungen auch selbst anstoßen und mit umsetzen."

Georg Appel (Abteilungsleiter SC Eintracht Freising): "Es gibt ein paar interessante Ansätze, wie man auch bekannte Themen mit anderen Methoden lösen könnte. Ich kann nur empfehlen, beim Amateurfußball-Kongress mitzumachen."

Michael Schulz (Vorsitzender SV Coburg-Ketschendorf): "Es wurden ganz, ganz wesentliche Themenstellungen angesprochen. Wir haben hier eine sehr gute Basis für den Kongress im Februar gelegt. Es lohnt sich immer, sich einzubringen. Egal, ob auf Vereins-, Kreis-, Bezirks-, Landes- oder Bundesebene. Denn nur wer sich einbringt, kann auch etwas bewegen."

Bernd Backhaus (Vorsitzender SV 1921 Buchenberg): "Ich finde es gut, dass der DFB diese Kommunikation zwischen Verband und Verein herstellt. Das Konzept ist gut. Die Teilnehmerstruktur ist gut. Hier kann man die Probleme mal direkt ansprechen. Insofern kann ich es allen nur empfehlen, sich einzuloggen und bei den Themen dabei zu sein, die online behandelt werden."