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"Richtig ernähren. Besser kicken": Das "Torhunger"-Fußballcamp bei Viktoria Heiden

Als Partner des DFB gibt REWE allen Vereinen und Fußballschulen die Möglichkeit, ihre Fußballcamps um sogenannte "Ernährungsmodule" zu erweitern. Diese werden kostenfrei zur Verfügung gestellt und können dann in den Camp-Alltag integriert werden. Um eine korrekte Durchführung zu gewährleisten, schickt REWE mit seinen Paketen auch entsprechende Briefingunterlagen für die Trainer*innen mit. Der FV Viktoria Heiden hat bei der Maßnahme mitgemacht. Organisator Pascal Wienen erklärt, wie die Aktion abgelaufen ist und ob sie ein Erfolg war.

Eigeninitiative zeigen

Ausgangspunkt eines jeden guten Projekts ist die Motivation, eigeninitiativ etwas zu erreichen. So war es auch bei René Wienen, der bei der Organisation des alljährlichen Fußballcamps bei Viktoria Heiden online auf die "Torhunger"-Aktion von REWE stieß. "Ich habe mir das Ganze angeschaut und unser Fußballcamp umgehend angemeldet", sagt Wienen, der auch von der unkomplizierten Abwicklung begeistert war. "Im Grunde haben wir alles an Material direkt zugeschickt bekommen und konnten dann unsere Trainer damit versorgen."

Im Heidener Fußballcamp übernehmen traditionell viele junge Spieler aus der eigenen Jugend die Übungsleiter-Rolle. "Einige der 16-Jährigen sind auch schon lizenzierte Trainer", erklärt Wienen. Und auch bei denen scheint die Ergänzung gut angekommen zu sein, denn: "In dem Alter beschäftigen die sich natürlich in der Regel noch nicht allzu viel mit Ernährung und dem ganzen Drumherum. Fußball steht für sie im Mittelpunkt. Aber so werden sie frühzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass noch viel mehr zu einer guten Leistungsfähigkeit beiträgt."

Die Umsetzung auf und neben dem Platz

Aber wie integriert man das Thema Ernährung umfangreich in ein Fußballcamp? Zunächst einmal sind da natürlich die Pausen zur Nahrungsaufnahme prädestiniert. "Wir wurden von REWE mit ausreichend frischem Obst ausgestattet, das die Teilnehmer*innen zu sich nehmen konnten", erklärt Wienen. "Darüber hinaus gab es Theoriemodule, die beispielsweise während der Mittagspause Anwendung fanden." Zu den Theoriemodulen gehören der "Ernährungsberater", ein "Bewertungsworkshop", "Energiequellen", "Mealwatch" und das "Zuckerquiz". All diese Einheiten sollen die Kinder interaktiv begleiten und zum Nachdenken anregen – stets mit dem Ziel, das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung zu schärfen.

Gemeinsam mit deinen Mitspielern überlegst du, was ein Fußballer am besten vor und nach dem Spiel essen sollte. Dabei lernst du, welche Essgewohnheiten für Fußballer gut sind und welche nicht.


Du bewertest, welche Lebensmittel gesund oder ungesund sind. Aus den gesunden erstellst du mit deinen Mitspielern ein Gericht. So lernst du, gesunde Lebensmittel zu erkennen und sie zu einer leckeren Mahlzeit zu kombinieren.


Dein Trainer stellt dir die unterschiedlichen Nährstoffarten in unserer Ernährung vor. So lernst du Kohlenhydrate, Proteine und Fette kennen und wie viel du von ihnen jeweils essen solltest. Gleichzeitig erfährst du, wie wichtig ausreichendes Trinken ist.


Gemeinsam mit deinen Mitspielern erarbeitest du einen Plan, wann du was isst. Denn nicht nur ‚was‘ du isst, sondern auch ‚wann‘ du es isst, kann für dein Spiel von großer Bedeutung sein. Dabei lernst du, was du morgens, mittags und abends essen kannst, um topfit zu sein.


Dein Trainer zeigt dir unterschiedliche Lebensmittel und du schätzt mit deinen Mitspielern, wie viel Zucker in diesen enthalten ist. So lernst du, aus wie viel Zucker einzelne Lebensmittel bestehen und wie viel Zucker du täglich zu dir nimmst.


Doch auch für die Praxis haben sich der DFB und REWE etwas einfallen lassen. In den Praxismodulen wurden die Lerninhalte zu gesunder Ernährung schließlich mit technischen und kinetischen Trainingsaufgaben verknüpft – immer mit dem Ball natürlich. Beim "gesunden Torschuss" mussten die Kinder beispielsweise während des Dribblings das vom Trainer gezeigte Nahrungsmittel wahrnehmen, erkennen, und dann mittels Schuss ins "gesunde" oder "ungesunde" Tor entscheiden, unter welche Kategorie das gezeigte Nahrungsmittel fällt.

"Das sind ganz typische kinetische Trainingsformen, die man sonst zum Beispiel mit Farben statt Nahrungsmitteln durchführen würde", sagt Wienen, der selbst eine Fortbildung zum Kinetik-Trainer gemacht hat. "Dementsprechend war ich natürlich begeistert, und auch die Kinder fanden das cool." Auch die weiteren Inhalte aus dem Praxis-Modul, wie das "Inhaltsstoffe-Spiel", die "Lebensmittel-Zuordnung", oder der "gesunde Teller" basieren auf diesem Lernprinzip und sorgten für ein abwechslungsreiches Training.

Nach einem Dribbling schießt du je nach zugerufenem Lebensmittel auf's gesunde oder ungesunde Tor. Damit trainierst du deine Ballkontrolle und Reaktionsgeschwindigkeit.


Während du dribbelst, ordnest du auf Kommando bestimmte Eigenschaften dem jeweils passenden Lebensmittel zu. Dabei stellst du vor allem deine gute Reaktionsgeschwindigkeit unter Beweis.


Nach einem Dribbling-Parcours nimmst du dir eine Lebensmittelkarte. Dein Mitspieler dribbelt ebenfalls durch den Parcours und legt die Karte ins gesunde oder ungesunde Feld. Hierbei werden Ballkontrolle und schnelle Entscheidungsfindung gefördert.


Du sprintest zu Lebensmittel-Karten und versuchst gemeinsam mit deinem Team, so viele gesunde Lebensmittel wie möglich zu sammeln. Dadurch trainierst du besonders deine Schnelligkeit.


Nach einem Dribbling schießt du auf's Mini-Tor. Wenn du triffst, nimmst du dir eine Buchstaben-Karte, um im Team ein gesundes Lebensmittel zu bilden. Dabei trainierst du Ballkontrolle und präzises Passspiel.



Du planst ein Fußballcamp und möchtest von REWE und dem DFB unterstützt werden? Dann melde deinen Verein hier an!