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Hallentraining mit Kindern in Zeiten von Omikron

Corona nimmt weiterhin großen Einfluss auf den Fußball. Insbesondere im Winter, beim Sport in gedeckten Sportanlagen, gilt es, viele Regelungen zu beachten. Da der Hallenfußball für Kinder einen großen Stellenwert hat, geben wir einen Gesamtüberblick zur aktuellen Lage und liefern zusätzlich Ideen für das Training.

Mit vielseitigem Training ins neue Jahr starten

Auch unter den schwierigen Voraussetzungen gilt: Kinder freuen sich auf die Einheiten im Warmen und wollen dazulernen! Denn die Halle bildet nicht nur eine willkommene Abwechslung zum kalten Trainingsalltag, sondern kann die Spieler*innen auch auf unterschiedlichste Weise fordern und fördern. Meist steht dort eine Vielzahl verschieden einsetzbarer Gerätschaften zur Verfügung, die kreativ die Entwicklung aller Spieler*innen vorantreibt:

Abenteuerland Sporthalle

In der Halle abwechslungsreich trainieren

Komplexe Koordination: Passen und Schießen

Und auch das Fußballspielen sollte garantiert nicht zu kurz kommen. Denn die Halle ist der perfekte Ort, um sich in kleinen motivierenden Spielformen weiterzuentwickeln. Hier hat jedes Kind viele Ballkontakte, Aktionen und Torabschlüsse. Damit die wertvolle Zeit bestmöglich genutzt wird, bietet es sich an, große Trainingsgruppen zu teilen und in zwei verschiedenen Feldern spielen zu lassen.

Motivation durch kleine Spiele: Wettbewerbe für die Halle

Das menschliche Tor

Durch Futsal ein besserer Fußballer werden

Der flache, trockene Boden der Halle ermöglicht auch im Winter ein reibungsloses Techniktraining. Das bereits Erlernte kann zum einen verfestigt und neue Entwicklungsschritte angestoßen werden. Ob individuell an der Hallenwand, im Partner- oder Gruppentraining – die Optionen sind auch hier breit gefächert. Wir haben Ideen für ein abwechslungsreiches Techniktraining zusammengestellt:

In der Halle das Passspiel erlernen

Auf dem Parkett an der Technik feilen

Die Hallenwand als Mitspieler

Diese Regeln gelten für das Hallentraining mit Kindern

Spieler*innen: Kinder bis (mindestens) 12 Jahren sind immunisierten Personen gleichgestellt. Damit ist nach wie vor Fußballtraining für Kinder ohne zusätzlichen Test möglich, die nachweisen können, dass sie eine Schule mit regelmäßigen Testungen besuchen (z.B. gültiger Schülerausweis).

Trainer*innen: Für ehrenamtliche Trainer*innen gilt die 2G Plus-Regel. Sie müssen demnach geimpft oder genesen sein. Zusätzlich ist ein aktuelles, negatives Testergebnis (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden, oder dokumentierter Selbsttest unter Aufsicht einer weiteren Person) vorzulegen.

Eltern bzw. Zuschauer*innen: Für alle weiteren Anwesenden in gedeckten Sportanlagen, die nicht an der Sportausübung beteiligt sind, gilt neben der Pflicht zur Erbringung eines 2G-Nachweises ebenfalls eine Testpflicht. Ein Selbsttest ist hierfür nicht ausreichend. Die Zugangskontrolle muss durch die Veranstalter/Vereine erfolgen.