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Zum Rückrundenstart: Die Prinzipien des Kindertrainings

Ein neues Fußballjahr hat begonnen. Dies bietet allen Kindertrainer*innen beste Möglichkeiten, das Vorjahr noch einmal Revue passieren zu lassen sowie sich und das Team systematisch weiterzuentwickeln. Denn auch als Trainer*in lernt man nie aus! Wir werfen einen Blick auf die Prinzipien des Kindertrainings.

Der Herausforderung bewusst werden

Die Grundvoraussetzung, um ein gutes Kindertraining leiten zu können, ist es, sich der eigenen Rolle als Trainer*in und den Anforderungen an diese Position bewusst zu werden. Im Mittelpunkt sollte bei jedem Training stehen, den Jungen und Mädchen Spaß und Freude am Fußball im Verein zu vermitteln. Damit das gelingt, muss zu jedem Zeitpunkt eine vertrauensvolle Atmosphäre herrschen, bei der die Kinder eigene Ideen äußern und Eigeninitiative an den Tag legen dürfen. Der/die Trainer*in sollte darüber hinaus nicht mit Lob sparen und die Spieler*innen auch nach misslungenen Aktionen immer wieder aufbauen.

Damit das Training jedoch auch die sportlichen Entwicklungsziele verfolgt und ohne größere Störfaktoren auskommt, müssen die Kinder wenige, aber klare Regeln an die Hand bekommen. Diese sollten stets dem Wohle der Mannschaft dienen und von Trainerseite aus einfach begründbar sein. Wer zudem aufrichtig und authentisch auftritt, hat das Vertrauen und die Aufmerksamkeit der Spieler*innen so gut wie sicher.

Für viele Kinder ist der Trainer ein großer Freund und eine wichtige Bezugsperson im Alltag. Daher orientieren sie sich an ihm und seinem Verhalten. Sicher wird es auch im neuen Jahr nicht in jeder Situation gelingen, diesen Anforderungen in Gänze gerecht zu werden. Dennoch ist es wichtig, sich der Grundsätze immer wieder bewusst zu werden und das eigene Handeln Schritt für Schritt zu verbessern.

Das Training optimieren

Ist das Fundament gelegt, können anschließend auch die fußballspezifischen Aspekte beleuchtet werden. Das freie Fußballspielen in kleinen Gruppen und auf kleinen Feldern bildet dabei den Kern des Trainings. Spielformen aller Art machen nämlich nicht nur am meisten Spaß, sondern sind ebenso schnell erklärt und aufgebaut. Hier sind alle Kinder dauerhaft in Bewegung, Standzeiten sind so gut wie ausgeschlossen. Aber auch in technisch orientierten Übungsformen ist es möglich, Stand- und Wartezeiten mehr oder weniger zu vermeiden: Diese können beispielsweise parallel auf zwei Feldern oder an mehreren Stationen durchgeführt werden.

Mit kleinen Spielen große Erfolge erzielen

Wartezeiten vermeiden – Aus 1 mach 2!

Kleinfeld-Spiele bringen alle Kinder in Action!

Damit im Training kein Kind auf der Strecke bleibt, müssen die Trainer*innen Umfang, Inhalte und Anspruchsniveau dem aktuellen Können des Einzelnen anpassen. Denn jedes Kind hat seine ganz eigenen Stärken und Schwächen. Diese gilt es zu erkennen und die Spieler*innen gezielt zu fördern. Getreu dem Motto: "Die Stärken stärken, die Schwächen schwächen!"

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