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Jeder Meter zählt – zu Fuß unterwegs

Wer sich körperlich betätigen will, muss nicht unbedingt stark ins Schwitzen kommen, Sprints absolvieren oder sich verausgaben. Auch mit einer Wanderung oder einem kleinen Spaziergang kann man seinem Körper etwas Gutes tun.

Wandern

Wandern erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Viele entdecken diese Freizeitaktivität für sich und richten sogar ihre Urlaube danach aus. Die positiven Wirkungen für unseren Körper werden dabei von vielen unterschätzt. Denn Wandern wirkt sich positiv auf unser Herz-Kreislauf-System aus. So verbessert regelmäßiges Wandern die Blutdruckwerte und mit etwas Training senkt sich auch die Herzfrequenz während der Belastung. Doch das ist nicht alles: Es wirkt sich ebenfalls positiv auf die Cholesterinwerte aus, stärkt Bänder, Knochen, Knorpel, Bandscheiben, Gelenke und Sehnen!

Auch die Psyche profitiert

Nicht nur unser Körper nimmt diese Betätigung dankend an. Wandern hilft auch beim Entspannen und Stress abbauen. Nicht zuletzt zeigt dabei auch der Gang hinaus in die Natur seine Wirkung. Selbst in der Großstadt findet man Parkanlagen oder Wälder am Stadtrand, die einen Spaziergang ermöglichen.

Schon kurze Strecken zeigen Wirkung

Es muss nicht gleich ein Wandertag her, um von der Bewegung zu profitieren. Bereits kurze Strecken von drei Kilometern können das Wohlbefinden verbessern. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Aktivität auch regelmäßig stattfindet. Ein ausgiebiger Spaziergang reicht also vollkommen aus und findet selbst in eng gestrickten Terminkalendern ein Zeitfenster.

Die kleine Wanderung: der Spaziergang

Wer es schafft, in seinem Alltag immer wieder Spaziergänge einzubauen, dessen Körper wird es ihm danken. Der klassische Verdauungsspaziergang unterstützt durch die Bewegung tatsächlich die Verdauungsfunktionen.

Nicht wenige sprechen davon, dass sie während eines Spaziergangs besser denken können. Kein Wunder, denn die körperliche Aktivität steigert die Gehirndurchblutung. Die Portion Sauerstoff, die wir an der frischen Luft 'tanken' können, begünstigt diesen Effekt zusätzlich.

Jeder Meter zählt, denn selbst kurze Strecken lohnen sich. So kann man mit vielen kleinen kurzen Wegstrecken über den Tag verteilt doch eine beachtliche Zahl an Kilometern ansammeln und selbst kleine Pausen für die Aktivität nutzen.

Zudem kann ein kurzer und ruhiger Spaziergang vor dem 'zu Bett gehen' dabei helfen, besser einschlafen zu können. Er wirkt beruhigend und hilft dem Körper dabei 'herunterzufahren'. Aber ebenso kann ein Spaziergang dafür genutzt werden, Gegenteiliges zu bewirken und den Kreislauf anzukurbeln. Morgens zum Beispiel, wenn es darum geht, wach zu werden – auch sehr für den Morgen eines Spieltags zu empfehlen. Die Aktivität bringt den Körper nach der langen nächtlichen Ruhephase auf Trapp und lässt die 'Systeme' wieder hochfahren.