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Am Spieltag: Die Kinder bestmöglich auf das Spiel vorbereiten

Der Spieltag kann für Trainer*innen schnell zur großen Herausforderung werden. Denn neben vielen organisatorischen Aufgaben müssen die Kinder auch sportlich bestmöglich auf das anstehende Spiel vorbereitet werden. Gerade in der kalten Jahreszeit gilt es, das Aufwärmprogramm bereits im Voraus gut zu planen, um allen Anforderungen des Spiels gerecht zu werden.

Stress am Spieltag vermeiden

Viele Trainer*innen stehen am Wochenende oftmals vor einer "Herkulesaufgabe". Denn ohne zusätzliche/n Betreuer*in müssen sie sich neben Aufstellung, Ansprache und Co. auch den organisatorischen Aspekten des Wettspiels widmen. So gilt es unter anderem, den Spielbericht auszufüllen, die Kabine zu organisieren und gegebenenfalls selbst noch das Spielfeld aufzubauen. Gänzlich stressfrei wird daher wohl kein Spieltag ablaufen! Dennoch kann eine gute Vorbereitung viele etwaige Probleme schon im Keim ersticken.

Insbesondere das Aufwärmprogramm kann bereits im Voraus gut geplant werden. Denn Spieler*innenanzahl und Ziel stehen frühzeitig fest. Grundsätzlich gilt es, die Kinder fußballspezifisch auf das anstehende Wettspiel einzustimmen und sie vielseitig in Bewegung zu bringen. Bei der Planung sollte beachtet werden, dass zwischen den Übungen keine kostbare Zeit für lange Umbauphasen verschwendet wird. Ebenso müssen die Aufgaben schnell erklärt sein, damit die Kinder ohne große Umschweife in Bewegung kommen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollte mit dem Übungsaufbau daher, wenn möglich, bereits vorab begonnen werden.

Alle Aspekte des Spiels berücksichtigen

Das Aufwärmprogramm kann als zusätzliche Trainingseinheit am Wochenende genutzt werden. Damit die Kinder sich vor dem Spiel an Platz und Ball gewöhnen, sollten dabei die Basistechniken sowie die koordinativen und kognitiven Aspekte im Mittelpunkt stehen. Ebenso gilt es zu beachten, Standzeiten bestmöglich zu vermeiden. Denn gerade im Winter müssen die Kids bereits vor dem Spiel durchgehend in Bewegung sein, um auf "Betriebstemperatur" zu kommen. Dennoch sollte die allgemeine Intensität im Rahmen bleiben.

Nachstehend präsentieren wir vier Übungsformen, die den Anforderungen des Spieltags gerecht werden. Sie können in der aufgeführten Reihenfolge durchgeführt werden, bieten sich aber auch genauso gut als einzelne Ergänzungen für jedes bereits bestehende Aufwärmprogramm an.

Organisation

  • Ein 20 x 20 Meter großes Feld markieren.
  • 9 Ringe ("Körbe") im Feld verteilen.
  • 2 Sechser-Teams bilden.

Ablauf

  • 6 gegen 6
  • Der Ball darf ausschließlich mit der Hand gespielt werden.
  • Gelingt es einem Spieler, den Ball in einem der Ringe zu prellen, erhält sein Team 1 Punkt.
  • Der Ballbesitzer darf nur 3 Schritte gehen.
  • Steht ein Spieler mit mindestens einem Fuß in einem der Ringe, ist eine Punkterzielung dort nicht möglich.
  • Nach einem Treffer oder Ausball spielt die andere Mannschaft ein.
  • Der Ring, in dem zuletzt geprellt wurde, ist gesperrt.

Variation

  • Jeden zweiten Pass per Volley aus der Hand spielen.

Organisation

  • Zwei 15 x 15 Meter große Felder nebeneinander errichten.
  • 2 Gruppen à 6 Spieler einteilen.
  • Jede Gruppe besetzt ein Feld.
  • Der Trainer steht mit ausreichend Bällen mittig zwischen den Feldern.

Ablauf

  • Der Trainer spielt zunächst jeweils einen Ball in beide Felder ein.
  • Die Gruppen haben die Aufgabe, ihn immer in Bewegung zu halten. Er darf zu keiner Zeit stoppen.
  • Nach und nach spielt der Trainer immer mehr Bälle ein.
  • Welche Gruppe schafft es, dass keiner das Feld verlässt bzw. darin liegen bleibt?

Variationen

  • Die Bälle dürfen mit sämtlichen Körperteilen (Fuß, Hand, Kopf, Knie o. Ä.) in Bewegung gehalten werden.
  • Nach jedem Abspiel absolviert der Passgeber eine koordinative Aufgabe (z. B. eine Rolle vorwärts, einen Radschlag, einen Strecksprung usw.).

Organisation

  • Mit 8 Hütchen ein 15 x 15 Meter großes Feld markieren.
  • Außerhalb des Feldes vor jedem mittleren Hütchen ein Starthütchen aufstellen.
  • Die Kinder gleichmäßig auf die Starthütchen verteilen.

Ablauf

  • Die jeweils ersten Spieler haben einen Ball und umdribbeln das Hütchen gegenüber, passen zum nächsten Spieler ihrer Gruppe und laufen zum Starthütchen zurück.
  • Die nächsten Spieler nehmen den Ball direkt wieder in die Bewegung mit usw.

Variationen

  • Die Dribbelwege variieren. Z. B. zum mittleren Hütchen zur Rechten (Linken) dribbeln.
  • Die Passwege variieren. Z. B. den ersten Spieler zur Rechten (Linken) einsetzen.
  • Die Laufwege variieren. Z. B. nach dem Abspiel bei der Gruppe zur Rechten (Linken) anstellen.

Organisation

  • Vor einem Tor mit Torhüter 2 verschiedenfarbige Hütchen aufstellen.
  • 3 Starthütchen A, B und C gemäß Abbildung errichten.
  • Die Spieler auf die Starthütchen verteilen.
  • A und B mit Bällen
  • An den beiden Hütchen vor dem Tor je ein Kind ohne Ball postieren.

Ablauf

  • Der Trainer ruft eine Farbe auf (hier: "Blau!").
  • A und B passen zum Spieler am nächsten Hütchen.
  • Der Passempfänger vom Hütchen der aufgerufenen Farbe (hier: Blau) nimmt zum Torschuss mit.
  • Der Spieler am anderen Hütchen nimmt den Ball nach hinten mit und passt zu C, der seinerseits zum Torschuss mitnimmt.
  • Jeder läuft seinem Ball nach.

Variationen

  • Die Hütchen der gleichen Farbe diagonal gegenüber aufstellen.
  • Hoch zuwerfen/per Volleyschuss aus der Hand hoch zuspielen.
  • Nach jedem Torschuss an dem Starthütchen anstellen, an dem weniger Spieler sind.
  • 2 Teams bilden und einen Wettbewerb durchführen: Welches Team erzielt zuerst 10 Treffer?

Weitere Tipps und Hinweise zum Aufwärmen der Spieler*innen sind unter "Themenverwandte Links" zusammengefasst.