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Mit Passformen zum Kombinationsspiel

In Passformen steckt manchmal mehr drin, als man denkt! Wie so oft kommt es hierbei vor allem auf das Coaching an. Mit den richtigen Vorgaben und Korrekturen können Sie Ihren Spielern in einer Passform grundlegende Techniken und individualtaktische Elemente vermitteln. Grundlagen eines guten Passspiels sind natürlich Präzision und Passschärfe. Aber auch darüber hinaus können Sie Lernziele wie die offene Spielstellung, Auftaktbewegungen oder Passtiming in die verschiedenen Übungen integrieren. Dafür ist natürlich eines unverzichtbar: Die Konzentration der Spieler. Rexhep Kushutani zeigt, wie im Leistungszentrum des VFL Bochum derartige Übungsformen ihre Anwendung finden.

Diese Punkte sollten Sie als Trainer coachen:

Passgeber

  • Präzises und druckvolles Passspiel
  • Pass-Timing: Mit der nötigen Schärfe auf die Situation angepasst präzise passen.
  • Auf den richtigen (offensiven) Fuß spielen.

Passempfänger

  • Offene Spielstellung bei der An- und Mitnahme des Balles.
  • Den Ball nicht 'tot stoppen', sondern stets in die Bewegung mitnehmen.
  • Auftaktbewegungen
  • Vororientierung und räumliches Anbieten
  • Mit dem 1. Kontakt den Ball klatschen lassen.
©

Organisation

  • Die Hütchen gemäß Abbildung markieren.
  • An jedem Hütchen einen Spieler postieren.
  • Weitere Spieler warten hinter dem Starthütchen.

Ablauf

  • A spielt auf B, der klatschen lässt.
  • B spielt auf C, der den Ball mitnimmt und zu D weiterleitet.
  • D dribbelt zum Starthütchen zurück.
  • Jeder Spieler rückt nach seiner Aktion eine Position weiter.

Variation

  • C und D warten nicht auf den Ball, sondern fordern nach einer Autaktbewegung den Pass in den Lauf.

Hinweise

  • Wird der Ball in den Lauf gespielt bzw. zuvor von den fordernden Spieler eine Auftaktbewegung durchgeführt, so wird das Timing immer entscheidender. Sowohl die Auftaktbewegung als auch der Pass müssen von den Spielern gut getimt werden.
  • Den Spielern Zeit geben, das richtige Timing zu finden.
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Organisation

  • Die Hütchen gemäß Abbildung markieren.
  • An jedem Hütchen einen Spieler postieren.
  • Weitere Spieler warten hinter dem Starthütchen.

Ablauf

  • A spielt auf B, der wieder auf ihn klatschen lässt.
  • B spielt daraufhin auf C, der auf B klatschen lässt.
  • B spielt D in den Lauf. Dieser dribbelt wieder zum Start.

Hinweis

  • In dieser Form lernen die Spieler das Spiel über den Dritten, indem sie einen Mitspieler überspielen und die Anspielstation wieder auf den überspielten Mitspieler klatschen lässt.
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Organisation

  • Die Hütchen gemäß Abbildung markieren.
  • An jedem Hütchen einen Spieler postieren.
  • Weitere Spieler warten hinter den Starthütchen.

Ablauf

  • A passt zu B, der wieder auf ihn klatschen lässt.
  • A spielt daraufhin zu C, der den Pass in den Lauf fordert.
  • C dribbelt zum oberen Starthütchen.
  • Jeder Spieler rückt nach seiner Aktion eine Position weiter.

Hinweise

  • Wenn die Starthütchen doppelt besetzt sind, kann der Ablauf von beiden Seiten durchgeführt werden.
©

Organisation

  • Die Hütchen gemäß Abbildung markieren.
  • An jedem Hütchen einen Spieler postieren.
  • Weitere Spieler warten hinter den Starthütchen.

Ablauf

  • A passt zu B, der wieder auf ihn klatschen lässt.
  • A spielt daraufhin zu C, der auf B klatschen lässt.
  • B spielt in den Lauf von C.
  • C dribbelt zum oberen Starthütchen.
  • Jeder Spieler rückt nach seiner Aktion eine Position weiter.

Hinweise

  • Wenn die Starthütchen doppelt besetzt sind, kann der Ablauf von beiden Seiten durchgeführt werden.
©

Organisation

  • Die Hütchen gemäß Abbildung markieren.
  • An jedem Hütchen einen Spieler postieren.
  • Weitere Spieler warten hinter dem Starthütchen.

Ablauf

  • A spielt zu B, der nach einer Auftaktbewegung auf diesen wieder klatschen lässt und den Doppelpass in den Lauf fordert.
  • B spielt möglichst mit dem ersten Kontakt auf C, der den Ball an- und mitnimmt und zu D weiterleitet.
  • D lässt auf C klatschen, der den Diagonalball auf E spielt.
  • E dribbelt im Tempo an und um das Hütchen vor ihm herum, um dann G anzuspielen.
  • G dribbelt mit Tempo zum Startpunkt zurück.

Hinweise

  • Die Übung sollte mit mehreren Bällen durchgeführt werden. Somit wird nicht nur die Anzahl an Wiederholungen gesteigert, sondern auch vermehrt Übersicht und Handlungsschnelligkeit gefordert.