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Übergang ins 11 gegen 11

Juniorenspieler freuen sich darauf, endlich auf dem 'großen' Feld spielen zu dürfen. Der Schritt hin zum Großfeld ist im Übergang zu den C-Junioren aber eine nicht zu unterschätzende Umstellung.

Die Dimensionen des Feldes ändern sich und weitere Spieler kommen hinzu. Auch wenn C-Jugendliche durch die Pubertät den D-Junioren körperlich bereits entscheidende Schritte voraus sind, so müssen auch sie noch in dieses Feld 'hineinwachsen'. Es ist daher wichtig, die Spieler langsam an dieses Feld zu gewöhnen und ihnen nun aufkommende Unterschiede zu den D-Junioren aufzuzeigen.

Das Feld wird größer und somit ergeben sich neue Räume. Auf den Außenbahnen und in der Tiefe können diese für Dribblings aber auch für gezielte Pässe genutzt werden. Da nun die Physis an Gewicht gewinnt, ist es umso wichtiger technische Spieler weiterhin zu fördern und Einsatzzeiten zu geben. Wohingegen physisch überlegene Spieler dahin geführt werden sollten, sich nicht ausschließlich auf ihren körperlichen Vorteil verlassen.

Für den Torwart kommt nun die Aufgabe des 11. Feldspielers hinzu, der im Rücken der Abwehr als Anspielstation agiert und den Raum zwischen sich und der Abwehrreihe verteidigt und gegnerische Pässe in die Tiefe abfängt. Der mitspielende Torwart gewinnt somit immer mehr an Bedeutung genau wie dessen Verhalten bei der Spieleröffnung.

Gruppentaktische Grundlagen trainieren

Einen entscheidenden Baustein im Bereich der C-Junioren findet man besonders im Training der gruppentaktischen Grundlagen. Es ist wichtig diese Verhaltensweisen immer wieder in den Räumen zu trainieren, wo sie im späteren Spiel auch stattfinden (Nur so bekommen Abwehrspieler ein Gefühl dafür, wie weit sie zurückweichen können und ab wann sie ihren Gegenspieler attackieren müssen). Gleichermaßen lernt ein Offensivspieler, die Räume besser kennen und diese einzuschätzen, sofern er sie mit markanten Orientierungspunkten verbinden kann. Doch auch trotz des größeren Feldes sollte im Training immer wieder in verengten Räumen gespielt werden. So lernen es die Jugendlichen, auch unter hohem Zeit- und Gegnerdruck zu bestehen.

© 2012 Getty Images
  • Schaffen die Spieler es, Überzahl in Ballnähe herzustellen und gemeinsam Druck auf den Ballführenden auszuüben?
  • Unterstützen die Spieler sich gegenseitig in der Defensive?
  • Entscheiden die Spieler sich im richtigen Moment, zurückzuweichen oder Druck auf den Gegner auszuüben?
  • Wie schnell schalten die Spieler im Moment des Ballverlusts um?
  • Wie ist das Umschaltverhalten nach Ballverlust; kann der Ballführende sofort wieder unter Druck gesetzt werden und wie verhalten sich die ballfernen Spieler?
© imago sportfotodienst
  • Wird ein druckvolles Passspiel genutzt, um Räume effektiv zu überbrücken?
  • Schafft es das Team, die Breite des Feldes zu nutzen, falls Tiefe keine Option ist?
  • Erkennen die offensiven Spieler Räume in der Tiefe, die angelaufen werden können?
  • Erkennt der ballbesitzende Spieler Schnittstellen in der Abwehrreihe, um in die Tiefe passen zu können?
  • Schafft das Team es, den torgefährlichen Raum zu bespielen (Zentral vor dem Tor)?
  • Schaffen die Spieler es, gefährlich in das Zentrum zu stoßen?
  • Suchen die Spieler im torgefährlichen Raum zielstrebig den Abschluss - auch aus der mittleren Distanz - anstatt sich im Ballbesitz vor dem gegnerischen Tor zu verlieren?
  • Wie sichern die Spieler im Offensivspiel ab - wer bleibt und wer geht mit?
© 2012 Getty Images
  • Wie erfüllen die Spieler ihre Positionen?
  • Wie verhalten sich die ballfernen Spieler; wie reagieren sie auf einen Ballverlust oder bringen sich in das Offensivspiel ein?
  • Wie schnell findet sich ein Spieler auf neuen Position zurecht?

Kommen die Spieler mit dem großen Feld zurecht?

Bei der Analyse des Spielverhaltens sollten Sie als Trainer darauf achten, wie sich ihre Spieler auf dem Feld verhalten und wie sie mit den veränderten Dimensionen zurechtkommen.