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Kindgemäße Kräftigung

Athletiktraining geht auch spielerisch! Übungen, die Kinder kräftigen, sind nicht nur sinnvoll, sondern ­machen in der richtigen Organisationsform viel Spaß!

Krafttraining mit Kindern – darf man das eigentlich?

Bei kindgemäßer Kräftigung geht es darum, die Kids spielerisch mit Situationen zu konfrontieren, die sie durch den Einsatz ihrer Kraft bewältigen können. Beim Besuch auf dem Spielplatz werden auch keine Bedenken geäußert, ob Klettergerüst, Wippe und Turnstange die Kinder vielleicht überfordern könnten. Krafttraining mit Kindern hört sich also komplexer an, als es ­eigentlich ist. Im Prinzip geht es hierbei um spielerische Übungen, die Spaß bereiten, Kraft schulen und dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nachkommen.

Rückenschmerz bereits im Jugendalter

Es ist nicht nur unter Erwachsenen verbreitet – viele Jugendliche haben bereits in jungen Jahren Rückenschmerzen. Das verdeutlicht, dass kräftigende Elemente in ­einem Kindertraining nicht bloß möglich, sondern unbedingt notwendig sind. Denn die Jugendlichen treiben immer weniger Sport und zu oft bevorzugen sie den Controller der Spielekonsole, anstatt im Freien herumzutoben.

Fußball ist ein stark athletischer Mannschaftssport

Sprints, Sprünge oder Zweikämpfe erfordern Kraft, die nicht von heute auf morgen aufgebaut werden kann. ­So wie die Kinder sich technisch verbessern und spielerisch dazulernen, genauso müssen sie auch ihre athletischen ­Fähigkeiten kontinuierlich weiterentwickeln. Da es ihnen im Alltag an Bewegung mangelt, liegt es nun umso mehr ­­an den Sportvereinen, diese Schwachpunkte aufzufangen und bereits in jungen Jahren eine solide Basis zu schaffen. Im Vordergrund steht dabei immer die Verbesserung der Rumpfkraft!


Tipps zum Kräftigungstraining


Belastungen angemessen gestalten

Übergewichtige Kinder können durch Übungen mit dem ­eigenen Körpergewicht schnell überfordert werden. Ebenso bestehen nach Wachstumsschüben oftmals ungünstige Kraftverhältnisse und somit Probleme, das ­eigene Körpergewicht in unterschiedlichen Lagen zu stabilisieren. Auf der anderen Seite erzielen die Kinder permanent Fortschritte und entwickeln sich mit zunehmendem Alter stetig weiter. Damit sie also weder über- noch unterfordert werden, müssen die Übungen immer wieder ihren Fähigkeiten entsprechend ­angepasst werden. Aufgaben, bei denen der Partner getragen werden muss, ­Gewichte über Kopfhöhe oder Sprünge in die Tiefe auf den festen Hallenboden sollten vermieden werden. Diese Übungen können die Kinder überlasten und sind deshalb nur für Jugendliche und Erwachsene geeignet!

Bei der Trainingsplanung darf nicht das Alter bestimmen, was die Kinder können, sondern ihr individueller Leistungsstand muss betrachtet werden! Nur, weil ein Spieler im Team schon eine ­bestimmte Übung beherrscht, bedeutet dies nicht, dass seine ­Altersgenossen die gleichen Fähigkeiten besitzen.