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Amateurstatistiken

Rund um das Spiel: die Halbzeitpause

Die Hälfte der Halbzeitpause gehört den Kindern. Sie sollen sich erholen und neue Kraft für die 2. Hälfte tanken. Wichtige Bausteine sind Trinken, Kommunikation und Teamgeist. Diese Aspekte werden in der Halbzeit vom Trainer gefördert.


Neue Motivation für den zweiten Durchgang

Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt! Die Stimmungslage zweier Kindermannschaften kann in einer Halbzeitpause unterschiedlicher kaum sein, was in den meisten Fällen natürlich am Ergebnis festzumachen ist. Führt das eine Team deutlich, werden die Spieler den Verlauf der zweiten Halbzeit optimistisch erwarten. Die Kontrahenten schieben dagegen vermutlich einigen Frust. Der Kindertrainer – ganz gleich welcher Mannschaft – sollte die Halbzeitpause aber völlig unabhängig vom Ergebnis gestalten. Denn sie gehört zunächst einmal einzig und allein den Jüngsten selbst! Bieten Sie kalte Getränke im Sommer (Mineralwasser) und warme Getränke im Winter (Tee) an und geben Sie ihnen kurze Zeit zum Verschnaufen.

Ganz wichtig: Getränke anbieten! Wasser ist immer gut, aber nicht mit zu viel Kohlensäure. Eine gute Alternative ist auch Apfelschorle bzw. Tee im Winter.
Wenig reden, dafür knappe, präzise Aussagen! Die Kinder einzeln ansprechen! Ihre Konzentration nicht überfordern! Es gilt: Motivieren vor informieren.
Klaus Schwarten
Zum Schluss ein Ritual für den Teamgeist: Alle Kinder bilden einen Kreis, fassen sich an den Händen und rufen laut einen motivierenden Spruch!


Nicht mit Lob sparen!

Dann beginnt Ihr Part, der aber in keinem Fall in einem Monolog enden sollte: Machen Sie kurze, prägnante Aussagen und sprechen die Kinder dabei einzeln an. Das Motto lautet: Mehr motivieren als informieren! Hat mal etwas nicht geklappt, dann sollten die Kinder für die nächsten Spielsituationen ermutigt werden. Bei guten Aktionen wird an Lob nicht gespart. Unangebracht sind negative Kritik und Tadel wegen sportlicher Fehler. Wenn Korrekturen aus Ihrer Sicht unbedingt nötig sind, dann motivieren positiv formulierte Tipps („Du machst das schon prima, so wirst du sogar noch besser!“). Der Trainer sollte aber nicht nur reden, er muss auch zuhören und Fragen beantworten können. Zum Schluss fördert ein gemeinsames Ritual den Teamgeist. Dazu bilden alle einen Kreis. Der Trainer oder Teamkapitän rufen laut einen gemeinsamen Spruch auf. So geht es dann mit positiven Gedanken in die zweite Halbzeit.

Weitere Tipps und Hinweise zum Spieltag sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.