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Das Premiumprodukt in der Vereinsberatung

Großes Interesse seitens der Vereine und hohe Motivation zur Mitarbeit von den Vereinsvertretern. Das sind zwei ganz wesentliche Erkenntnisse aus der Pilotierung des "Workshops zur Fußballentwicklung im Verein". Über die Erfahrungen, die die 21 Landesverbände bei der erstmaligen bundesweiten Umsetzung des Projekts in diesem Jahr sammeln konnten, tauschten sich die Experten auf einer Tagung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main aus. Gleichzeitig nutzen sie das Treffen, um im Sinne der auf dem 3. Amateurfußball-Kongress ausgesprochenen Handlungsempfehlungen den "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" zu optimieren.

Beinahe in jedem der 21 Landesverbände wurde mittlerweile mindestens ein "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" durchgeführt – so wie zum Beispiel beim FV Rheinland. In dem "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" treffen Vertreter eines Amateur-Klubs in einer zweitägigen Veranstaltung mit Vertretern des Landesverbands zusammen, um zu analysieren, wie sich der Klub ausrichten kann. Zum Findungsprozess für die Vereinsphilosophie gehört unter anderem, zu klären, wo den Klub der Schuh drückt und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um den Verein zukunftsfähig und zielgenau auszurichten.

Hängengeblieben ist dabei viel Positives. Nicht nur die beiden eingangs erwähnten Punkte, sondern auch der Eindruck, dass die Termine gut vorbereitet waren, inhaltlich und auch von den dafür entwickelten Materialien, dass der "Blick von außen" geholfen hat und dass die zeitliche Vorgabe mit der zweitägigen Veranstaltung gut gewählt war.

"Fester Bestandteil der Vereinsberatung"

Allerdings ist das auch der Punkt, der das größte Optimierungspotenzial birgt. Die "Workshops zur Fußballentwicklung im Verein" waren bisher sehr personal- und zeitintensiv. So sehr, dass auf dieser Basis nur wenig Klubs in den Genuss dieser Betreuung kommen würden. Deswegen setzten hier die Tagungsteilnehmer an.

An Ideen mangelt es nicht. Angedacht wurden zum Beispiel Multiplikatorenschulungen, um mehr Vereine zu erreichen. Oder die Implementierung in die Ausbildung Vereinsmanager C-Lizenz, über ein Modul, das so gestaltet ist, dass die Teilnehmer am Ende in der Lage sind, selbstständig einen "Workshop zur Fußballentwicklung" in ihren Vereinen durchzuführen, um eine Vereinsstrategie zu entwickeln.

Leon Ries, DFB-Abteilungsleiter Basisberatung und -entwicklung, sagt: "Der 'Workshop zur Fußballentwicklung im Verein' ist seit dem Pilotjahr 2017 ein fester Bestandteil der Vereinsberatung. Wir wollen damit Vereinen helfen eine Strategie zu entwickeln und ihre Vereinsidentität wiederzufinden. Das Projekt gehört zu den schwierigsten und zeitaufwendigsten, aber sicherlich wertvollsten Hilfen für Vereine - kurzum, es ist unser Premiumprodukt in der Vereinsberatung. Der Workshop mit den LVs war wichtig für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung, so planen wir zum Beispiel auch einen digitalen Strategieworkshop in 2020."

[nb]

Großes Interesse seitens der Vereine und hohe Motivation zur Mitarbeit von den Vereinsvertretern. Das sind zwei ganz wesentliche Erkenntnisse aus der Pilotierung des "Workshops zur Fußballentwicklung im Verein". Über die Erfahrungen, die die 21 Landesverbände bei der erstmaligen bundesweiten Umsetzung des Projekts in diesem Jahr sammeln konnten, tauschten sich die Experten auf einer Tagung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main aus. Gleichzeitig nutzen sie das Treffen, um im Sinne der auf dem 3. Amateurfußball-Kongress ausgesprochenen Handlungsempfehlungen den "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" zu optimieren.

Beinahe in jedem der 21 Landesverbände wurde mittlerweile mindestens ein "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" durchgeführt – so wie zum Beispiel beim FV Rheinland. In dem "Workshop zur Fußballentwicklung im Verein" treffen Vertreter eines Amateur-Klubs in einer zweitägigen Veranstaltung mit Vertretern des Landesverbands zusammen, um zu analysieren, wie sich der Klub ausrichten kann. Zum Findungsprozess für die Vereinsphilosophie gehört unter anderem, zu klären, wo den Klub der Schuh drückt und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um den Verein zukunftsfähig und zielgenau auszurichten.

Hängengeblieben ist dabei viel Positives. Nicht nur die beiden eingangs erwähnten Punkte, sondern auch der Eindruck, dass die Termine gut vorbereitet waren, inhaltlich und auch von den dafür entwickelten Materialien, dass der "Blick von außen" geholfen hat und dass die zeitliche Vorgabe mit der zweitägigen Veranstaltung gut gewählt war.

"Fester Bestandteil der Vereinsberatung"

Allerdings ist das auch der Punkt, der das größte Optimierungspotenzial birgt. Die "Workshops zur Fußballentwicklung im Verein" waren bisher sehr personal- und zeitintensiv. So sehr, dass auf dieser Basis nur wenig Klubs in den Genuss dieser Betreuung kommen würden. Deswegen setzten hier die Tagungsteilnehmer an.

An Ideen mangelt es nicht. Angedacht wurden zum Beispiel Multiplikatorenschulungen, um mehr Vereine zu erreichen. Oder die Implementierung in die Ausbildung Vereinsmanager C-Lizenz, über ein Modul, das so gestaltet ist, dass die Teilnehmer am Ende in der Lage sind, selbstständig einen "Workshop zur Fußballentwicklung" in ihren Vereinen durchzuführen, um eine Vereinsstrategie zu entwickeln.

Leon Ries, DFB-Abteilungsleiter Basisberatung und -entwicklung, sagt: "Der 'Workshop zur Fußballentwicklung im Verein' ist seit dem Pilotjahr 2017 ein fester Bestandteil der Vereinsberatung. Wir wollen damit Vereinen helfen eine Strategie zu entwickeln und ihre Vereinsidentität wiederzufinden. Das Projekt gehört zu den schwierigsten und zeitaufwendigsten, aber sicherlich wertvollsten Hilfen für Vereine - kurzum, es ist unser Premiumprodukt in der Vereinsberatung. Der Workshop mit den LVs war wichtig für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung, so planen wir zum Beispiel auch einen digitalen Strategieworkshop in 2020."