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Neu im Amt des Jugendleiters?

Schön, dass Sie sich entschlossen haben, ein Amt in Ihrem Verein zu übernehmen. Sie sind nun einer von Millionen Ehrenamtlichen, die den organisierten Vereinssport in Deutschland erst möglich machen. Haben Sie Spaß dabei, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten? Dann ist die Stelle des Jugendleiters genau das Richtige für Sie.

Keine Angst, mit ein bisschen Eigeninitiative und Hilfe von außen haben Sie bald einen guten Überblick, welche Aufgaben in Ihren Bereich fallen, und wie Sie diese bewerkstelligen. Am besten sprechen Sie erstmal mit dem Vereinsvorstand darüber, welche Tätigkeiten sie direkt übernehmen können. Ihr Vorgänger als Jugendleiter kann Ihnen auch behilflich sein und berichten, wie er das Amt ausgefüllt hat oder ob es einen Vereinsjugendordnung gibt. Vielleicht kennen Sie ja auch Jugendleiter aus anderen Vereinen, die Ihnen bei den ersten Schritten helfen können.

    Erste Schritte:
  1. Vereinsvorstand ansprechen und über Jugendleiter-Aufgaben im Verein befragen.
  2. Vorgänger ansprechen und über Jugendleiter-Aufgaben im Verein befragen.
  3. Vorstellung bei Vereinstrainern und den Kindern/Jugendlichen des Vereins.
  4. Teilnahme an ersten Vorstandstreffen- und sitzungen.
  5. Kontakt zum zuständigen Kreisjugendwart aufnehmen.

Nach diesen Schritten wissen Sie bereits, mit wem Sie es in Ihrer Zeit als Jugendleiter zu tun haben. Sie vermitteln zwischen der Vereinsjugend und dem Vorstand und helfen, zusammen mit den Nachwuchstrainern, ein kinder- und jugendfreundliches Vereinsklima zu schaffen (siehe nächste Schritte). Der Kontakt zu den oben genannten Personen sollte während Ihrer gesamten Amtszeit eng bleiben, so dass Sie stets dem Vorstand über die Situation in der Vereinsjugend berichten können. Gleichzeitig ist es auch wichtig, den Kindern/Jugendlichen und Ihren Trainern mitzuteilen, was in den jeweiligen Vorstandssitzungen beschlossen wurde. Ein enger Kontakt zu Trainern, Eltern und Kindern ist also ein wichtiger Bestandteil Ihrer Arbeit und kommt bei allen Beteiligten gut an.

    Nächste Schritte: Organisation eines kinder- und jugendfreundlichen Klimas:
  1. Sind alle Mannschaften mit ausreichend Trainern/Betreuern besetzt?
  2. Haben alle Mannschaften genügend Trainingszeiten (Platzbelegung)?
  3. Verfügen alle Mannschaften über genügend Ball- und Trainingsmaterial?
  4. Gibt es auch Angebote für Kinder und Jugendliche außerhalb des Trainings- und Spielbetriebs?

Meistens erhalten Sie diese Informationen schnell über die jeweiligen Jugendtrainer bzw. – bei älteren Spielern - über die Jugendlichen selbst. Es ist ganz wichtig deren Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen, denn sie sind die Zukunft Ihres Vereins. Falls Sie auf Mängel in der Kinder- und Jugendarbeit stoßen, sprechen Sie diese konkret im Vorstand an und überlegen Sie zusammen, wie man sie beseitigen kann. Neben dem sportlichen Angebot, möchten Kinder und Jugendliche auch immer wieder außersportliche Aktivitäten wahrnehmen (z.B. Ferienfreizeiten, Vereinsfeste etc.). Gibt es neben dem Trainings- und Spielbetrieb Angebote seitens Ihres Vereins?

Um zu erfahren, welche Aufgaben als nächstes auf Sie als Jugendleiter zukommen und welche Möglichkeiten Sie haben, weiteren Einfluss zu nehmen, können Sie sich das PDF-Dokument „Jugendleiter“ herunterladen.

Dazu bietet der DFB und seine Landesverbände im Kinder- und Jugendbereich etliche Ausbildungswege.