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Technikleitbilder für das Eigentraining: Kopfball

Der Kopfball gehört zu den am häufigsten vernachlässigten Techniken im Fußball. Da ein gutes Kopfballspiel aber in zahlreichen Spielsituationen erforderlich ist, sollte das Trainieren dieser Technik keinesfalls auf der Strecke bleiben. Denn wer Timing und Technik beherrscht, der kann zu einem wahren Schlüsselspieler werden. Wir zeigen, wie der Kopfball im Detail verbessert werden kann.

Der Kopfball als Spielentscheider

Wer die Lufthoheit hat, der kann das Spiel maßgeblich beeinflussen: Weiterleiten hoher Abschläge in den Lauf des eigenen Stürmers, Torabschluss nach einem Angriff über die Außenpositionen mit anschließender Flanke oder das Klären nach einem Luftduell in der Defensive – das sind nur einige Situationen, in denen es auf die Kopfballstärke eines Spielers ankommt.

Kaum eine Fußballtechnik ist so komplex wie das Kopfballspiel. Die koordinativen Anforderungen sind vielfältig, je nach Spielsituation muss der Spieler variabel reagieren und die entsprechende Technik anwenden können, um das Duell für sich zu entscheiden oder den Ball zielgenau zu spielen. Deshalb unterscheiden wir grundsätzlich zwischen einem Kopfball mit beidbeinigem und einbeinigem Absprung sowie dem Kopfball aus dem Stand.

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  • Bild 1: Die Flugkurve des Balles beobachten, ihn mit dem Blick fixieren und ...
  • Bild 2: ... mit einer Bewegung aus der leichten Hocke und schwungvollem Armeinsatz mit beiden Beinen in die Höhe springen.
  • Bild 3: Eine Ganzkörperspannung aufbauen und den Ball am höchsten Punkt mit der breiten Fläche der Stirn treffen, sodass ...
  • Bild 4: ... er direkt in die gewünschte Spielrichtung geköpft wird.
  • Bild 5: Aktiv und möglichst schnell unterhalb des Ausführungsorts landen.
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  • Bild 1: Den Ball mit dem Blick fixieren und mit hohem Tempo anlaufen.
  • Bild 2: Anschließend mit einem Bein und vollem Armeinsatz zum Kopfball in die Höhe abspringen, Körperspannung aufbauen und ...
  • Bild 3: ... dem Ball entschlossen entgegen gehen, damit ...
  • Bild 4: ... der Schwung aus dem Anlauf in einen kraftvollen Kopfball übertragen wird.
  • Bild 5: Den Kopf anschließend in die gewünschte Spielrichtung nachdrücken, um dem Ball den letzten Impuls mitzugeben.
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  • Bild 1: Die Flugkurve des Balles genau beobachten und den Ball mit dem Blick fixieren.
  • Bild 2: Auf die Zehenspitzen stellen und frühzeitig eine Ganzkörperbogenspannung aufbauen.
  • Bild 3: Kurz vor dem Kopfstoß die Nacken- und Rumpfmuskulatur anspannen und den Ball mit der Stirn mittig treffen.
  • Bild 4: Dabei mit dem gesamten Körper explosiv gerade nach vorne ausschwingen und ...
  • Bild 5: ... dem Ball hinterherschauen.

Der DFB hat auf neue Erkenntnisse zum Kopfballspiel im Kindes- und Jugendalter reagiert, da jüngste Studien nahelegen, dass Kopfbälle in jedem Alter Auswirkungen aufs Gehirn haben können. Die Trainer*innen werden deshalb angehalten, die Bedingungen für das Kopfballspiel altersgerecht zu gestalten. Unter den folgenden Links erfahrt ihr, was es zu berücksichtigen gilt und findet interessante Trainingspraxis für Kinder.

Studien zum Kopfballspiel: Empfehlungen der DFB-Komission

Das Kopfballspiel spielend leicht verbessern

Köpfen mit dem Luftballon