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Weg zum/zur Nationalspieler*in: Hilfreiche Infos und Tipps für deinen Werdegang

Das Wappen des Nationalverbandes auf der Brust tragen, auf Lehrgänge eingeladen werden und große Turniere spielen. Ein Traum, den nach wie vor viele Kinder und Jugendliche verfolgen, wenn das Fußballfieber sie einmal gepackt hat. Der DFB unterstützt diese Spieler*innen in den Leistungszentren, Eliteschulen des Sports und an den vielen Stützpunkten des Landes. Wir erzählen die Geschichten derer, die es geschafft haben und liefern interessante Einblicke in die doch ganz individuellen Laufbahnen der Nationalspieler*innen.

Die eine Erfolgsformel gibt es nicht

Schaut man sich die ersten Stationen der aktuellen Nationalspieler an, fällt auf, dass der Großteil spätestens nach der U 12 in ein Leistungszentrum gewechselt ist. Daher entsteht schnell der Eindruck, dass es für ältere Spieler, die den Sprung in ein Leistungszentrum noch nicht geschafft haben, schon "zu spät" sei. Doch dass das nicht der Wahrheit entspricht, zeigen Fälle wie der von Robin Gosens immer wieder eindrucksvoll. Fest steht also: Es gibt nicht "den einen Weg" zum/zur Nationalspieler*in.

Neben den Leistungszentren der Bundesligavereine sind beispielsweise die verschiedenen Stützpunkte der Verbände, sowie Elitesportschulen wertvolle Stationen auf dem Weg in den Leistungsfußball. Dabei gibt es inzwischen auch für talentierte Mädchen immer mehr Möglichkeiten sich zusätzlich zum Training im Stammverein weiterzuentwickeln. Beispielhaft dafür ist das Mädchenfußball-Internat des FLVW im Sportcentum Kaiserau, das schon Nationalspielerinnen wie Lina Magull (FC Bayern München), Carina Schlüter (RB Leipzig), oder Sjoeke Nüsken und Sophia Kleinherne (beide Eintracht Frankfurt) hervorbrachte.

Lernen am Vorbild

Im Bereich "Weg zum/zur Nationalspieler*in" auf Training und Service erzählen die, die es schon geschafft haben ihre Geschichte und geben interessante Einblicke in ihren ganz individuellen Werdegang. Neben Interviews mit Joelle Wedemeyer und Joshua Kimmich findet ihr dort auch die Geschichten der Weltmeister Per Mertesacker und Philipp Lahm, sowie Best-Practice-Beispiele zum Eigentraining aus verschiedenen Bundesliga-Leistungszentren. Diese geteilten Erfahrungen verschaffen euch einen Einblick in die Arbeit und das Leben an Stützpunkten und in den Leistungszentren.

Viele Spieler*innen betrachten die Zeit am Stützpunkt als "Startschuss" für ihre spätere Karriere. Das Training dort ergänzt das reguläre Vereinstraining und ermöglicht den Spieler*innen die optimale Entfaltung des individuellen Potenzials. Außerdem gelangen sie dort schneller auf das Radar der "großen" Vereine.

Herrmann: "Der DFB-Stützpunkt war mein Sprungbrett"

Leonie Maier: Vom DFB-Stützpunkt zur Europameisterschaft


Alle Vereine der ersten und zweiten Bundesliga der Herren müssen ein Leistungszentrum führen. Aktuell gibt es in Deutschland jedoch derer 56 – also deutlich mehr Anlaufstellen für talentierte Nachwuchsfußballer. Für die Spieler bedeutet der Sprung ins Leistungszentrum häufig auch, dass sie das gewohnte Umfeld und ihr Zuhause verlassen müssen, um ihrem Traum, Fußballprofi zu werden, nacheifern zu können. Eine Umstellung, die nicht ganz einfach ist, aber von den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Leistungszentren begleitet wird.

Der VfL bewegt – Eigentraining im Talentwerk des VfL Bochum

Arnold: "Die Liebe zum Fußball war größer als das Heimweh"


In den U-Nationalmannschaften kommen häufig die Spieler*innen aus den Stützpunkten und Leistungszentren der Nation zusammen. Auf den sogenannten "Lehrgängen" werden die Spieler*innen bestmöglich auf die anstehenden Auswahlturniere vorbereitet und erhalten wertvolle Einblicke in die Abläufe einer Länderspielreise. Sie müssen lernen, sich in kurzer Zeit auf einen anderen Trainer und andere Mitspieler einzulassen, ohne dabei die eigenen Ambitionen hinten anzustellen.

Dominik Kinscher: Aus der Oberliga ins U 18-Nationalteam

Joelle Wedemeyer: "Ich wollte immer die Beste sein"


Viele Mädchen profitieren davon, so lange wie möglich bei den Jungs mitspielen zu dürfen. Für einen frühen Einstieg ist also nicht zwangsläufig eine Mädchenmannschaft im Verein notwendig – schließlich müssen auch Jungen irgendwann mal anfangen. Besonders der ausgeprägte Konkurrenzkampf war für viele der heutigen Nationalspielerinnen ein wertvoller Motivationsschub während ihrer Zeit bei den Jungs.

"Mädchen und Jungen so lange wie möglich zusammen"

Leupolz und Däbritz: "War gut, so lange wie möglich mit Jungs zu trainieren"


Wer also selbst kurz davor steht, an einen Stützpunkt oder in ein Nachwuchsleistungszentrum zu wechseln, wird in den geteilten Erfahrungen unserer Profis wertvolle Impulse zur Entscheidung finden. Und auch wenn der Weg noch etwas weiter sein sollte, erhaltet ihr hier wertvolle Tipps und Inspiration zur Optimierung eures Eigentrainings, um auch ohne Stützpunkttraining die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern.