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Bolzplatz-Klassiker: Individuelles Training mit Freund*innen

"Bolzplatz-Mentalität" und "Straßenfußball-DNA" sind zwei Begriffe, die so oder so ähnlich – immer wieder im Zusammenhang mit dem deutschen Fußballnachwuchs fallen. Der Wunsch nach vielseitigen Kreativspieler*innen, die eigenständig Entscheidungen treffen und mit ihrem individuellen Verhalten den Unterschied machen können, ist ungebrochen. Dieser Spielertyp zeichnet sich durch hervorragende technische Fertigkeiten und ein natürliches Spielverständnis aus. Aber wo sollen diese Spieler*innen herkommen, wenn die Bolzplätze der Nation Jahr für Jahr immer weniger frequentiert werden?

Zurück zu den Anfängen

Jahrzehntelang war das "Bolzen" nach der Schule das Größte für begeisterte Fußballer*innen. Es brauchte im Grunde nicht mehr Material als einen Ball, und auch der Untergrund konnte noch so holprig sein – Hauptsache, es gab ein Tor und idealerweise eine Umzäunung, von der der Ball zurück ins Feld sprang. So entstanden verschiedenste Spiele und Wettkämpfe, die zwar in jeder Region leicht abweichende Namen und Regeln, aber stets ein gemeinsames Ziel hatten: So viel Zeit und Spaß mit dem Ball haben wie nur eben möglich.

Doch heutzutage ist das Bild auf den Bolzplätzen ein anderes. Während die einen direkt nach der Schule zum Stützpunkttraining oder ins Leistungszentrum gebracht werden, jagen die anderem ihrem Traum vom Dasein als Fußballprofi virtuell an der Konsole nach oder schauen wieder anderen im Livestream dabei zu und tauschen sich im Online-Chat darüber aus. Die Bolzplätze? Bleiben leer. Klar ist jedoch, dass vom Zusehen und Nachspielen noch kein Traum in Erfüllung gegangen ist.

Und auch wenn die Bolzplätze vielleicht nicht mit den gewohnten Kunstrasen-Teppich eures Vereins mithalten können - gebt ihnen mal wieder eine Chance. Auch auf einem Hartplatz, wo der Ball verspringen und das Fallen mitunter wehtun kann, macht Fußballspielen Spaß. Und genau diese Unwägbarkeiten sind es, die in der fußballerischen Ausbildung den Unterschied machen können. Daher stellen wir nachstehend einige "Bolzplatz-Klassiker" vor, die Spielspaß in jeglichen Konstellationen garantieren.

Organisation

  • 2 diagonal zum Tor gerichtete Slalom-Linien markieren.
  • Das Tor mit Torhüter besetzen.
  • 2 Pärchen bilden und mit je 1 Ball an den Slalom-Linien aufstellen.

Ablauf

  • Die Pärchen passen hin und her.
  • Auf Kommando des Torwarts dreht der Spieler, der mit dem Rücken zum Tor steht, auf und versucht, schnellstmöglich um den Slalomparcours zu dribbeln.
  • Wer zuerst den Slalom durchdribbelt, darf auf das Tor mit Torhüter abschließen.
  • Jeder Treffer ergibt 1 Punkt.
  • Der jeweilige Verlierer des Dribbelduells wird Torhüter.

Organisation

  • Ein Feld markieren.
  • Mit Hilfe einer Challenge (z.B. Lattenschießen) festlegen, wer zuerst ins Tor geht.

Ablauf

  • Die Spieler im Feld spielen sich so lange volley zu, bis sich eine günstige Gelegenheit zum Abschluss bietet.
  • Für jeden kassierten Treffer wird dem Torwart ein "Leben" abgezogen.
  • Geht der Abschluss daneben, oder das Zuspiel landet im Aus, so wechselt der erfolglose Schütze mit dem Torhüter die Positionen und Aufgaben.
  • Wer zuerst sein letztes "Leben" verliert, verliert auch das Spiel.

Variationen

  • "Kopf ist Gold": Geht ein Kopfball daneben, so muss der Schütze nicht ins Tor.
  • "Family": Hatten alle Mitspieler mindestens einen Volleykontakt, ehe der Abschluss im Tor landet, so verliert der Torhüter 2 "Leben".
  • "Rausköpfen": Wehrt der Torwart einen Abschluss mit dem Kopf ab, so tauscht er die Torwartrolle mit dem erfolglosen Schützen.

Organisation

  • Jeder Mitspieler übernimmt eine Nation in der Mini-WM.
  • Mit Hilfe einer Challenge (z.B. Lattenschießen) festlegen, wer zuerst ins Tor geht.

Ablauf

  • Freies Spiel nach dem Modus "jeder gegen jeden".
  • Jeder Mitspieler versucht, so viele Treffer wie möglich zu erzielen.
  • Spielzeit pro Durchgang: 3 Minuten.
  • Wer am Ende einer Runde die meisten Treffer erzielt hat, gewinnt den Durchgang und bestimmt den nächsten Torwart.

Organisation

  • Mit Hilfe einer Challenge (z.B. Lattenschießen) festlegen, wer zuerst ins Tor geht.
  • Der Gewinner der Challenge beginnt als Anspieler.

Ablauf

  • Der Anspieler passt zu einem Spieler ins Feld, der per Direktabnahme abschließt.
  • Gelingt dem Schützen ein Treffer, so wird dem Torhüter ein "Leben" abgezogen, und der Schütze wird Anspieler.
  • Verfehlt der Schütze das Tor, so wird er selbst Torhüter, und der Torwart wird Anspieler.
  • Wer zuerst sein letztes "Leben" verliert, verliert auch das Spiel.

Organisation

  • Ein Spielfeld abstecken und die Mittellinie markieren.
  • Der erste Ballbesitzer postiert sich hinter dem Feld.
  • Der erste Spieler ohne Ball stellt sich in der anderen Spielfeldhälfte auf und erwartet den "Aufschlag".
  • Alle übrigen Spieler warten jeweils außerhalb auf beiden Seiten.

Ablauf

  • Der erste Ballbesitzer spielt per Volleyschuss aus der Hand über die Mittellinie.
  • Dort darf der Ball einmal aufspringen, ehe der Spieler im Feld spätestens mit dem zweiten Kontakt über die Mittellinie zurückspielen muss.
  • Dort versucht der nächste Spieler wieder, nach dem gleichen Prinzip zu parieren.
  • Die Spieler laufen ihrem Abspiel jeweils um das Feld herum nach.
  • Nach einem Fehler scheidet der jeweilige Spieler aus, bis nur noch 2 Spieler übrig sind, die untereinander ein Finale bis 3 austragen.
  • Der Gewinner des Finalspiels erhält ein "Leben".
  • Welcher Spieler besitzt zum Schluss die meisten "Leben"?