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Sonderschichten schieben: Positionsspezifisches Individualtraining

Egal, ob ihr das Saisonziel mit eurer Mannschaft schon erreicht habt oder nicht. Um an der individuellen Qualität zu arbeiten, ist es nie zu spät. Vielleicht habt ihr euch ja auch vor der Saison ein persönliches Ziel in Form von erzielten und vorbereiteten Treffern oder ähnlichem gesetzt, das es noch zu erreichen gilt. So oder so: Schnappt euch ein paar Freund*innen, fragt eure*n Trainer*in nach dem Schlüssel für den Geräteraum und dann geht's ab auf den Platz!

Individualtaktisches und positionsspezifisches Techniktraining

Die Begriffe Individualtaktik und Technik liegen zwar nah beieinander und weisen inhaltlich auch eine gewisse Schnittmenge auf, jedoch sind es ebenso feine wie wichtige Nuancen, die den Unterschied zwischen ihnen ausmachen. Individualtaktik meint letztlich das Verhalten eines einzelnen Spielers in einer bestimmten Situation. Diese Verhaltensweise entscheidet meist in Kombination mit der Qualität der angewandten Technik über einen positiven oder negativen Ausgang der entsprechenden Situation. Somit bildet die Technik im Grunde die Basis für individualtaktisches Verhalten, beispielsweise beim gegnerüberwindenden Dribbling im offensiven 1 gegen 1 am Flügel.

Demnach sollten Flügelspieler*innen, die ihr gegnerüberwindendes Dribbling verbessern wollen, zunächst verstärkt an den verschiedenen Dribbel- bzw. Ballführungstechniken arbeiten. Dafür werden die Techniken zunächst isoliert und klassischerweise in einem Slalomparcours oder Hütchenwald trainiert, ehe es an die individualtaktische Umsetzung des gegnerüberwindenden Dribblings mit Finten, Richtungs- und Tempowechseln geht.

Für Mittelstürmer*innen geht es indes eher um das richtige Lösen und/oder Binden von Gegenspieler*innen und die entsprechende Anschlussaktion – idealerweise den Torabschluss. Auch hier sind diverse Techniken von großer Bedeutung, wie die Ballan- und -mitnahme, die beidfüßige Umsetzung von Torschusstechniken sowie ein gutes Kopfballspiel.

Organisation

  • Am Flügel zwischen Mittellinie und Strafraum 3 Hürden aufstellen und eine Slalomlinie markieren.
  • Hinter der Slalomlinie ein Hütchendreieck errichten.
  • Im Strafraum auf Höhe des zweiten Pfostens ein Jugendtor aufstellen.

Ablauf

  • Der Ballbesitzer passt zu seinem Partner und startet dann eine Koordinationsaufgabe über die Hürden.
  • Nach den Hürden erhält er den Ball zurück, nimmt in die Vorwärtsbewegung mit und dribbelt im Slalom um die Hütchen.
  • Anschließend führt er vor dem Hütchendreieck eine Finte aus und flankt danach in das Jugendtor.

Organisation

  • Vor dem Strafraum mit Dummys eine defensive Dreierkette markieren (alternativ Stangen oder Hütchen verwenden).
  • Die Ecken des Tores farblich kennzeichnen.
  • Die Spieler stellen sich auf den Positionen auf.

Ablauf

  • Der Spieler an der Strafraumgrenze löst sich aus dem Rücken des ersten Dummys und erhält ein Zuspiel in den Fuß.
  • Gleichzeitig ruft der Passgeber eine Torecke auf.
  • Daraufhin dreht der Passempfänger sofort auf und schließt möglichst mit dem zweiten Kontakt in die angesagte Ecke ab.
  • Danach dreht er sich sofort wieder um und schließt nach einem Doppelpass mit dem Partner in die zweite angesagte Ecke ab.
  • Abschließend startet der Stürmer vor das Tor und erhält eine Flanke von außen, die er per Kopf verwerten soll.
  • Nach jeder Aktion die Aufgaben wechseln.

Individuelles Training auch als Defensivspieler*in

Bei den Profis sind es zwar meist die Offensivspieler*innen, die prominent bei ihren "Sonderschichten" nach dem Training abgefilmt werden, allerdings wird natürlich auch an den individuellen Fähigkeiten der Defensivkräfte gearbeitet. Die Handlungsschnelligkeit steht dabei ebenso im Fokus wie die Beweglichkeit und das zielgenaue Befreien aus Drucksituationen. All diese Aspekte lassen sich in einfachen Aufbauten prima miteinander verbinden und zu komplexen, intensiven Übungen verbinden.

Wie bei allen Trainingsformen mit individualtaktischen und technischen Schwerpunkten gilt: Viele Wiederholungen führen zum Erfolg! Daher solltet ihr in einem kurzen Ablauf möglichst viele Aktionen unterbringen, die entsprechend zielgerichtete Techniken abrufen und keine lange Regenerationszeit vor dem nächsten Durchgang erfordern. Idealerweise spielen eure Trainingspartner*innen eine ähnliche Position, sodass ihr euch abwechseln und währenddessen regenerieren könnt.

Organisation

  • Zentral vor dem Strafraum einen Dummy, sowie rechts und links dahinter je 1 Minitor aufstellen.
  • Die Spieler stellen sich auf den Positionen auf.
  • Die Anspieler haben Bälle.

Ablauf

  • Der mittlere Mitspieler wirft über den Dummy.
  • Der Empfänger des Zuspiels köpft zurück.
  • Anschließend versucht der erste seitliche Ballbesitzer, in das gegenüberliegende Minitor zu passen.
  • Der Verteidiger versucht, diesen Pass abzufangen.
  • Abschließend versucht auch der letzte Ballbesitzer, ins gegenüberliegende Minitor zu passen.
  • Der Verteidiger versucht erneut, dies zu verhindern.
  • Nach jeder Aktion die Positionen und Aufgaben wechseln.