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So ticken Bambini

Die jüngsten Nachwuchskicker haben spezielle Bedürfnisse und sehen die Welt mit anderen Augen als Erwachsene. Ein Trainer muss sich dem bewusst sein und sein Handeln danach ausrichten.

Die Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren zeichnen sich durch die nachstehenden Eigenschaften aus und zeigen folgende Verhaltensweisen:

© 2014 Getty Images

Die Kinder beachten aufmerksam, wie sich ihr Trainer verhält und sehen ihn oftmals als Vorbild oder väterlichen Freund. Er stellt also einen entscheidenden Bezugspunkt im Alltag der Kinder dar.

© imago/Picture Point

Die jungen Fußballer sind wahre „Entdecker". Neue Erfahrungen begeistern sie und treiben sie an, immer wieder etwas Unbekanntes kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Dies gilt auf wie auch neben dem Fußballplatz.

© imago/Picture Point

Die Zeitspanne, in der sich die jungen Kicker konzentrieren können, ist sehr kurz. Gerade im Kreise der Mannschaft lassen sie sich gerne von ihren Mitspielern oder von äußeren Einflüssen ablenken. So kann es passieren, dass sie kurzzeitig lieber einen Hubschrauber am Himmel bestaunen, anstatt sich den Erklärungen des Trainers zu widmen.

© imago sportfotodienst

Die Wahrnehmung der Kinder ist von einem starken Ich-Bezug geprägt. Manchmal sind sie einfach nur mit sich selbst beschäftigt und vergessen das, was um sie herum passiert. Ebenso fällt es ihnen schwer, sich in andere Personen oder Situationen hineinzuversetzen bzw. hineinzudenken.

© imago/Eibner

Kinder besitzen eine große Vorstellungskraft! Deshalb sind insbesondere Bambini stets begeistert, wenn sie Teile ihrer Spielstunden – in spannende Geschichten eingebettet – regelrecht am eigenen Leib erfahren dürfen. So erleben sie ein einfaches Fangspiel, „verpackt" als Verfolgungsjagd zwischen Polizisten und Bankräubern, viel intensiver und lassen sich von den Geschichten mitreißen.

© imago sportfotodienst

Bambini interessieren sich weniger für Passkombinationen mit ihren Mitspielern als für den eigenen spielerischen Umgang mit dem Ball. Spannende Aktionen wie Dribblings und Torschüsse sind das, was sie wollen und sie am Fußball begeistert. Aber auch davon lassen sie sich manchmal gerne ablenken.

© imago sportfotodienst

Die jungen Nachwuchsfußballer ermüden schnell und benötigen immer wieder kurze Pausen, um sich zu erholen. Hinzu kommt, dass die meisten Bambini in den Spielstunden ihre ersten sportlichen Erfahrungen sammeln und sich somit erst an diese Art der Bewegung gewöhnen müssen.

Freude am Fußball

Die Berücksichtigung der besonderen Altersmerkmale in Spielstunden mit Bambini garantiert, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind und die Freude am Fußball in „ihrer Welt" erleben können.