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Wettspiele mit E-Junior*innen: Begegnungen in kleinen Gruppen auf Kreisebene

Bei den E-Junior*innen kann ein Meisterschaftsbetrieb mit kleinen Gruppen und einer geringen Anzahl von Spielen aufgenommen werden. Im Vordergrund sollte jedoch weiterhin die individuelle Entwicklung der Spieler*innen stehen. Jedes Kind muss daher viel Spielzeit erhalten und Erfolgserlebnisse sammeln.

Dabei können die Kinder sich trotzdem im Saisonverlauf auch mit gleichstarken Kontrahenten messen. Schließlich ist es für alle Beteiligten wichtig, dass die Spiele auf Dauer nicht zu deutlich enden. Einerseits könnten Kinder, die in solchen Partien stets chancenlos sind und zu häufig hoch verlieren, die Lust am Fußball verlieren. Andererseits werden auch die klaren Sieger nicht geeignet gefördert. Um sich stetig zu verbessern, müssen die Kinder die eigenen Leistungsgrenzen kennenlernen. So soll möglichst in jedem Spiel je nach Tagesform sowohl ein Sieg als auch eine Niederlage möglich sein!

Je nach Jahrgang können dabei spielstarke Mannschaften von Saison zu Saison in allen Vereinen zu finden sein. Daher empfiehlt es sich, im Herbst und im Frühjahr getrennte Spielrunden durchzuführen. Die Gruppeneinteilung im Frühjahr soll dabei nach dem Leistungsstand der Herbstrunde vorgenommen werden. So spielen häufiger gleichstarke Teams gegeneinander.

Die neuen Spielformen im Kinderfußball

Nach einer zweijährigen Pilotphase erfolgt die bundesweite Umsetzung der neuen Spielformen im Kinderfußball. Sie lösen die bisherigen Wettbewerbsangebote bei den Bambini sowie den F- und E-Junior*innen als feste Formate ab. Die Regelungen greifen verbindlich mit Beginn der Saison 2024/2025.

Bei den E-Junior*innen wird im Fünf-gegen-Fünf oder im Sieben-gegen-Sieben gespielt. Beim Fünf-gegen-Fünf gelten die Regelungen analog zur F-Jugend. Beim Sieben-gegen-Sieben (Spielfeldgröße: 55 x 35 m) wird auf zwei Kleinfeldtore gespielt, also mit sechs Feldspielern*innen und einem Torwart pro Team. Ideal ist eine Turnierform mit vier Mannschaften und Spielzeiten von jeweils 2 x 12 Minuten. Sind nur zwei Mannschaften anwesend, wird als offizielle Spielzeit 4 x 15 Minuten empfohlen. Für die Einwechselspieler*innen können Nebenspielfelder für ein Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei aufgebaut werden. Beim Sieben-gegen-Sieben wird die Partie nach einem Ausball erstmals mit Einwurf fortgesetzt. Beim Zwei-gegen-Zwei, Drei-gegen-Drei und Fünf-gegen-Fünf erfolgt die Spielfortsetzung stets per Einschießen oder Eindribbeln.

Für geeignete Wettspiele sind außerdem selbstverständlich auch die passenden Rahmenbedingungen erforderlich:


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Ideale Wettspiele für E-Junior*innen

Spielformen: 5 gegen 5 (ohne Torhüter) bis 7 gegen 7 (inkl. Torhüter)

Spielfeld: 40 x 25 Meter (5 gegen 5) bis 55 x 35 Meter (7 gegen 7)

Torbreite: Minitore (etwa 2 x 1 Meter), Kleinfeldtore (5 x 2 Meter)

Spielbetrieb: Spielrunden auf Kreisebene

Ballart: Größe 4 (290 g/350 g)

Spielzeiten: bei Spielen 2 x 25 Minuten, bei Spielfesten/Turnieren max. 100 Minuten (Mindestspieldauer pro Spiel: 10 Minuten)


Die Kinder in dieser Altersklasse nehmen den Fußball nicht mehr nur noch als Spiel sondern erstmals auch als Sport wahr! Sie suchen sich ihre Idole und eifern ihnen nach. Deshalb muss das Wettspiel sicher an das "Spiel der Großen" erinnern. Eine noch viel größere Bedeutung hat jedoch, dass dennoch alters- und entwicklungsbedingte Veränderungen vorgenommen werden.

So muss beispielsweise das Spielgerät den Möglichkeiten und Eigenschaften der Kinder angepasst sein: Kleinere Füße benötigen kleinere Bälle – geringere Krafteigenschaften erfordern zwangsläufig leichtere Bälle! Hier sollte sich der Trainer stets vor Augen führen: Für E-Jugendliche ist ein Schuss mit einem Normalspielball der Größe 5 im Verhältnis so, als würde ein Erwachsener gegen einen Basketball treten! Der Versuch, eine Finte auszuführen, führe unweigerlich zum Stolpern, da die Kinder das Spielbein z. B. beim Übersteiger unverhältnismäßig hoch heben müssten!

Doch nicht nur die Organisation eines Wettspiels mit E-Junioren unterscheidet sich – im Kinderfußball gelten zudem veränderte Spielregeln und für die Trainer besondere Leitlinien:

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  • Freundschaftsspielrunde mit organisiertem Spielbetrieb an den Wochenenden
  • Ergebnisse werden nicht festgehalten bzw. in Tabellen erfasst
  • Empfehlung für einen bundesweiten Einsatz der Fair Play Liga
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  • Abseits ist aufgehoben!
  • Keine Rückpassregel für Torhüter!
  • Nur direkte Freistöße!
  • Abstoß als Abwurf!
  • Beliebiges Ein-/Auswechseln!
  • Pädagogisch pfeifen: keine Gelben/Roten Karten!
  • Kein falscher Einwurf: Weiterlaufen oder wiederholen lassen!
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  • Einfache Tipps und Hinweise!
  • Anfeuern – Ermutigen – Loben!
  • Alle Kinder lange genug spielen lassen!
  • Alle Kinder dürfen sich auf allen Positionen ausprobieren!
  • Kein Einfluss von Spielstand oder "Taktik" auf Wechsel!
  • Kinder stets persönlich ansprechen!
  • Der Trainer ist jederzeit Vorbild!

Bei den E-Junioren schauen Sie aufmerksame Kinderaugen an!

Mit den richtigen Handgriffen kann es Ihnen hier gelingen, die Spieler langfristig für den Fußball zu begeistern!