Hilfe-Center

Hilfe-Center

Regionalliga

Regionalligen

Verbände

Verbände

Wenn Du dich bei unserer Community einloggst, kannst du Vereine und Mannschaften als Favoriten speichern und direkt von hier aus schnell und einfach erreichen.

Matchkalender

Begegnungen in deiner Nähe

{{typeaheadInput.text}}

* Pflichtfelder

Amateurstatistiken

Trainieren im Ramadan: Belastung dosieren und kommunizieren

Ramadan, der alljährliche muslimische Fastenmonat, hat begonnen. Zwischen dem Anbruch der Morgendämmerung und dem Sonnenuntergang ist es den Gläubigen nicht gestattet, zu essen und zu trinken. Zwar dürfen Profisportler das Fasten in die spielfreie Zeit verschieben. Für diejenigen, die das nicht wollen oder dürfen, stellt der Ramadan jedoch eine große Herausforderung dar.

Um diese Situation zu bewältigen, sind auch die Trainer der betroffenen Spieler gefordert. Sie sind dazu da, Belastungen sinnvoll zu steuern und körperlich erschöpfte Spieler auch mal vom Trainingsbetrieb freizustellen. Eine offene Kommunikation ist dabei notwendig. Vor allem im Amateurbereich, wo eine Aufschiebung des Fastens für die Spieler nicht vorgesehen ist und sie durch Job, Studium oder Schule zusätzlich belastet sind.

Trainer, Spieler, Schiedsrichter, Vereinsmitarbeiter, Lehrer. Egal, wie man mit dem Fußball in Berührung kommt - die Serviceportale "Mein Fußball" auf DFB.de und "Training und Service" auf FUSSBALL.DE bieten die passenden Tipps und Informationen. Je nach Altersklasse oder Aufgabe im Amateurverein sind die Inhalte zielgruppenspezifisch zugeschnitten. Und nahezu täglich kommen neue Artikel hinzu. Hier geht's zum Servicetext "Fußball zur Zeit des Ramadan".

[dfb]

Ramadan, der alljährliche muslimische Fastenmonat, hat begonnen. Zwischen dem Anbruch der Morgendämmerung und dem Sonnenuntergang ist es den Gläubigen nicht gestattet, zu essen und zu trinken. Zwar dürfen Profisportler das Fasten in die spielfreie Zeit verschieben. Für diejenigen, die das nicht wollen oder dürfen, stellt der Ramadan jedoch eine große Herausforderung dar.

Um diese Situation zu bewältigen, sind auch die Trainer der betroffenen Spieler gefordert. Sie sind dazu da, Belastungen sinnvoll zu steuern und körperlich erschöpfte Spieler auch mal vom Trainingsbetrieb freizustellen. Eine offene Kommunikation ist dabei notwendig. Vor allem im Amateurbereich, wo eine Aufschiebung des Fastens für die Spieler nicht vorgesehen ist und sie durch Job, Studium oder Schule zusätzlich belastet sind.

Trainer, Spieler, Schiedsrichter, Vereinsmitarbeiter, Lehrer. Egal, wie man mit dem Fußball in Berührung kommt - die Serviceportale "Mein Fußball" auf DFB.de und "Training und Service" auf FUSSBALL.DE bieten die passenden Tipps und Informationen. Je nach Altersklasse oder Aufgabe im Amateurverein sind die Inhalte zielgruppenspezifisch zugeschnitten. Und nahezu täglich kommen neue Artikel hinzu. Hier geht's zum Servicetext "Fußball zur Zeit des Ramadan".