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Vereine mit Kinderschutz sollen ab 2022/2023 zertifiziert werden

Nur noch wenige Stunden bis zum Eröffnungsspiel der EURO heute (ab 21 Uhr, live in der ARD und bei MagentaTV) zwischen Italien und der Türkei in Rom, noch vier Tage bis zum Turnierauftakt der deutschen Nationalmannschaft in München gegen Weltmeister Frankreich am Dienstag (ab 21 Uhr, live im ZDF und bei MagentaTV). Wichtige Ereignisse, wichtige Aufgaben.

Kinder- und Jugendschutz aber hat als Aufgabe, bei der der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände die Vereine in ihrer Verantwortung unterstützen, sicher mindestens die gleiche Wichtigkeit. Gerade fand die sechste Fachtagung für Kinder- und Jugendschutz statt. Den 34 Teilnehmenden aus den 21 Landesverbänden berichtete Karin Steinrücke, beim DFB leitend im Themenfeld Kinderschutz, über die jüngsten Entwicklungen.

"Kinderschutz gehört zu einem modernen Verein einfach dazu"

Das Thema ist auch im aktuellen DFB-Masterplan vertreten. Zielsetzung ist es, bis zu Beginn der Saison 2022/2023 eine Zertifizierung für Vereine aufzubauen, die ein Kinder- und Jugendschutz-Konzept entwickelt und verankert haben. "Der Kinderschutz gehört zu einem modernen Verein einfach dazu", so Steinrücke. "Dass der Verein dieses Thema mitbedenkt, muss für Eltern irgendwann wie ein Gütesiegel wirken."

Die Landessportbünde und Fußballverbände aus Thüringen und Berlin informierten bei der Fachtagung über ihre Erfahrungen bei der Einrichtung eines Gütesiegels. Mandy Owczarzak stellte in ihrem Impulsreferat vor, wie man durch eine Risikoanalyse ein individuelles Schutzkonzept im Verband oder Verein erstellt.

Im Anschluss erarbeiteten die Teilnehmenden die Grundlagen für die Umsetzung der Zertifizierung. Denn immer noch überwiegt die Anzahl der Vereine, die sich mit dem Thema Kinder- und Jugendschutz nicht beschäftigt haben. Man müsse etwa Kommunikationskampagnen für neue Spielformen im Kinderfußball mit dem Appell zum Kinderschutz verknüpfen. Diese Empfehlung nahmen die Teilnehmenden des DFB und der Landesverbände neben Mindestkriterien und weiteren Verfahrenshinweisen aus der abschließenden Kleingruppenarbeit als Ausgangspunkt für die weitere Umsetzung mit.

[th]

Nur noch wenige Stunden bis zum Eröffnungsspiel der EURO heute (ab 21 Uhr, live in der ARD und bei MagentaTV) zwischen Italien und der Türkei in Rom, noch vier Tage bis zum Turnierauftakt der deutschen Nationalmannschaft in München gegen Weltmeister Frankreich am Dienstag (ab 21 Uhr, live im ZDF und bei MagentaTV). Wichtige Ereignisse, wichtige Aufgaben.

Kinder- und Jugendschutz aber hat als Aufgabe, bei der der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände die Vereine in ihrer Verantwortung unterstützen, sicher mindestens die gleiche Wichtigkeit. Gerade fand die sechste Fachtagung für Kinder- und Jugendschutz statt. Den 34 Teilnehmenden aus den 21 Landesverbänden berichtete Karin Steinrücke, beim DFB leitend im Themenfeld Kinderschutz, über die jüngsten Entwicklungen.

"Kinderschutz gehört zu einem modernen Verein einfach dazu"

Das Thema ist auch im aktuellen DFB-Masterplan vertreten. Zielsetzung ist es, bis zu Beginn der Saison 2022/2023 eine Zertifizierung für Vereine aufzubauen, die ein Kinder- und Jugendschutz-Konzept entwickelt und verankert haben. "Der Kinderschutz gehört zu einem modernen Verein einfach dazu", so Steinrücke. "Dass der Verein dieses Thema mitbedenkt, muss für Eltern irgendwann wie ein Gütesiegel wirken."

Die Landessportbünde und Fußballverbände aus Thüringen und Berlin informierten bei der Fachtagung über ihre Erfahrungen bei der Einrichtung eines Gütesiegels. Mandy Owczarzak stellte in ihrem Impulsreferat vor, wie man durch eine Risikoanalyse ein individuelles Schutzkonzept im Verband oder Verein erstellt.

Im Anschluss erarbeiteten die Teilnehmenden die Grundlagen für die Umsetzung der Zertifizierung. Denn immer noch überwiegt die Anzahl der Vereine, die sich mit dem Thema Kinder- und Jugendschutz nicht beschäftigt haben. Man müsse etwa Kommunikationskampagnen für neue Spielformen im Kinderfußball mit dem Appell zum Kinderschutz verknüpfen. Diese Empfehlung nahmen die Teilnehmenden des DFB und der Landesverbände neben Mindestkriterien und weiteren Verfahrenshinweisen aus der abschließenden Kleingruppenarbeit als Ausgangspunkt für die weitere Umsetzung mit.

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