Hilfe-Center

Hilfe-Center

Regionalliga

Regionalligen

Verbände

Verbände

Wenn Du dich bei unserer Community einloggst, kannst du Vereine und Mannschaften als Favoriten speichern und direkt von hier aus schnell und einfach erreichen.

Matchkalender

Begegnungen in deiner Nähe

{{typeaheadInput.text}}

* Pflichtfelder

Amateurstatistiken

So werden die Feiertage nicht zur Gewichtsfalle

Weihnachten und Silvester – für viele die schönste Zeit im Jahr. Die Kinder haben schulfrei, die Erwachsenen Urlaub und die Verwandten laden zum Festessen ein. Gänsebraten, Knödel, Eisbomben, dazwischen ein paar selbstgebackene Plätzchen. Da fällt es schwer, sein Idealgewicht zu halten, das man doch zu Beginn der Vorbereitung wieder haben möchte. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie Sie über die Feiertage und danach nicht in die „Gewichtsfalle“ tappen.
Süßigkeiten:
Verzichten muss keiner. Schwach werden ist menschlich und die Verlockungen während der Weihnachtstage sind extrem hoch. Achten Sie darauf, dass es nicht zu viel wird.

  • Auf welche Süßigkeiten haben Sie am meisten Lust? Nehmen Sie sich davon eine bestimmte Menge und essen Sie nicht mehr davon. Fünf Lebkuchen schmecken nicht besser als zwei.
  • Ein Stück Schokolade oder Marzipankartoffel können Sie lutschen statt schnell verdrücken. So haben Sie länger etwas davon.
  • Haben Sie die Wahl zwischen Plätzchen oder Nüssen? Dann versuchen Sie es mal mit den Nüssen. Das enthaltene Öl ist viel gesünder als die Butter in den Plätzchen und kann schneller abgebaut werden.
  • Statt Schokolade eine Banane essen. Auch die gelbe Frucht liefert das Hormon Serotonin, das uns beim Schokoladeessen „glücklich macht“. Außerdem enthalten Bananen Magnesium und Salz.
  • Sollten Sie noch mal Plätzchen backen, nehmen Sie diesen psychologischen Rat Ernst: Backen Sie kleine Plätzchen – davon kann man mehrere essen.
  • Beim Kuchenbacken Hefeteig statt Blätter- oder Plunderteig. Der ist fett- und kalorienärmer.
  • Legen Sie sich keine Vorräte an! Besser Sie müssen zum Kiosk laufen, wenn der Heißhunger zu groß wird. Das überlegt man sich zweimal.

Mahlzeiten:
Braten, Raclette oder Fünf-Gänge-Menüs – Feiertage muss man auch schmecken können. Das stimmt und Sie haben es sicher auch verdient. Aber auch hier kann man Maß halten. Aufhören, wenn es am schönsten ist: Das gilt nicht nur für ältere Fußballer, die nach dem richtigen Zeitpunkt für ihren Rücktritt suchen, sondern auch für jeden, der zu einem Festmahl eingeladen ist.

  • Genießen Sie! Aber hören Sie auf, wenn Sie satt sind. Der Teller muss nicht unbedingt leer werden, und wenn doch, achten Sie von Beginn an auf kleinere Portionen und nehmen Sie sich gegebenenfalls nach.
  • Wenn Sie wissen, dass nach dem Hauptgang noch ein Dessert kommt, auf das Sie nicht verzichten wollen, dann planen Sie das ein. Nicht total satt essen und denken, dass der Nachtisch „irgendwie noch reinpasst“.
  • Würzen Sie mit Zimt: Der enthält viel Chrom, der den Blutzuckerspiegel senkt. So kann weniger „dickmachendes“ Insulin ausgeschüttet werden. Das heißt aber nicht, dass Sie einen Zimtstern nach dem anderen essen sollen. Würzen Sie lieber die Bratensauce mit Zimt.
  • Außerdem rät Holger Stromberg, Koch der Nationalmannschaft, das Festessen mit Artischocken zu kombinieren und mit Anis zu würzen. Diese beiden Zutaten regen die Fettverbrennung und die Leberzellerneuerung an.
  • Käse schließt nicht nur den Magen. Das enthaltene Kalzium regt auch den Stoffwechsel an und hilft so bei der Verdauung und der Fettverbrennung.

Alkohol:
Zu einem guten Essen gehört für viele Menschen auch der richtige Wein oder ein Bier. Davor vielleicht noch ein Aperitif, danach der „Verdauungsschnaps“. Auch hier gilt: Weniger ist Mehr!

  • Lassen Sie sich nichts aufdrängen. Falls Sie keinen Alkohol (mehr) möchten, sagen Sie das klar und trinken Sie Ihr Glas nicht aus. So wird die Gefahr des Nachschenkens gebannt.
  • Trinken Sie zu jedem Glas Alkohol ein Glas Wasser dazu. So wird der Alkohol vermischt und kann schneller abgebaut werden.
  • Essen Sie zum Alkohol Trockenobst. Das enthält viel Magnesium und beugt so dem Kater am nächsten Morgen vor.

Bewegung:
Das Wetter lädt um diese Jahreszeit nicht zum Sporttreiben oder Spazierengehen ein. Trotzdem sollten Sie sich aufraffen. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Und danach schmeckt das Festessen noch viel besser.

  • Warm anziehen und raus aus dem Haus. Mit der richtigen Kleidung kann Ihnen die Winterkälte nichts anhaben.
  • Sie sind an den Feiertagen eingeladen? Planen Sie mit den Verwandten oder Freunden von Anfang an einen Spaziergang ein. Zusammen fällt es leichter.
  • Der Verein hat Winterpause! Treffen Sie sich mit Freunden auch zwischen den Jahren privat zum Sport. Angebote gibt es genug (Soccerhalle, Jogging, Fitness-Studio etc).
  • Wintersport: Vom Skifahren über Langlauf bis hin zum Schlittenfahren. Ob mit der Familie, Freunden oder alleine – auch der Winter hat seine sportlichen Highlights.
  • Packen Sie die Badehose ein und gehen Sie ins nächste Schwimmbad. Erstens ist schwimmen gut für die Muskulatur (fordert alle Muskelgruppen) und die Gelenke (entlastet Wirbelsäule, Gelenke und Bänder). Zweitens: Wenn Sie wissen, dass Sie ins Schwimmbad gehen, achten Sie vielleicht mehr darauf, dass die Kilos nicht zu viel werden.

Viele Tipps, die bestimmt über die gesamte Weihnachts- und Neujahrszeit nicht alle einzuhalten sind. Aber nehmen Sie sich doch einfach ein paar für Sie geeignete heraus und versuchen Sie diese einzuhalten. Zum Beispiel: Eine bestimmte Menge an Süßigkeiten festlegen, beim Festessen Platz für den Nachtisch lassen, nur ein Glas Wein, das richtig genossen wird und einen großen Spaziergang pro Tag.

Sie verpassen nichts, wenn Sie nicht alles extrem auskosten. Genießen Sie die Verlockungen, aber behalten Sie das Maß im Auge! Ihr Körper wird es Ihnen danken, spätestens bei der nächsten Trainingseinheit.