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Amateurstatistiken

Highlights der Saison 2018/19 – die Erste (Hinrunde)

Spannend wie selten war sie, die Bundesliga-Saison 2018/19. Erst am letzten Spieltag sicherte sich der FC Bayern München die Meisterschaft. Was hatten die Dortmunder ihnen in diesem Jahr das Leben schwer gemacht. In der Hinrunde eilten sie zwischenzeitlich bis auf neun Zähler davon. Die Hinrunde dieser Spielzeit steht im ersten Teil unserer Nachbetrachtung im Mittelpunkt.

Spieltag für Spieltag widmen wir uns dabei den Höhepunkten der abgelaufenen Saison. Immer, wenn uns dabei etwas Wissenswertes für Trainer und Spieler aufgefallen ist, haben wir dies aufgegriffen und mit passenden Fachbeiträgen aus dem 'Training & Service'-Portal verknüpft. So wollten wir auch den Teams an der Basis das Handwerkszeug vermitteln, das auch die Spieler in der Bundesliga so erfolgreich gemacht haben.


1. Spieltag: Der kometenhafte Aufstieg des Hendrik Weydandt

Für einen verlief die Saison wie eine Achterbahn: Als Spieler gelang ihm ein sensationeller Aufstieg, mit seinem Team ging es schnell in die unteren Tabellenregionen. Hendrik Weydandt von Hannover 96 kam am ersten Spieltag erst eine Viertelstunde vor Schluss für Asano. Nur 75 Sekunden später brachte er die 96er bei Werder Bremen in Führung. Dabei spielte Weydandt noch vor vier Jahren für die TSG Groß Funzel in der Kreisliga Hannover-Land. Was ein Bundesliga-Debut! Klar, dass wir dafür Trainingspraxis zum Torschuss zusammengestellt haben.

Lebe deinen Traum: Werde Bundesliga-Torschütze wie Hendrik Weydandt!


2. Spieltag: Auftritt der Generation 2000

Schon am nächsten Spieltag ging es weiter mit den 'Newbies' im Oberhaus: Mit dem Bremer Torhüter Luca Plogmann, der in Frankfurt in der 53. Minute für den verletzten Stammkeeper Pavlenka eingewechselt wurde, hielt die Jugendgarde des Jahrgangs 2000 in der Bundesliga Einzug. Apropos 'hielt': Machtlos war Plogmann nur gegen den unmittelbar danach getretenen Foulelfmeter von Haller zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Ansonsten hielt er seinen Kasten sauber und ermöglichte seinem Team so den durch Rashica erzielten Siegtreffer zum 2:1 (90. + 6). Sozusagen als 'Hommage' an die Jungen haben wir passende Beiträge aus den Leistungszentren herausgesucht.

Die Generation 2000: Luca Plogmann debütiert in der Bundesliga


3. Spieltag: Die 'Joker' stachen

Am dritten Spieltag der laufenden Saison gab es einen Rekord zu bejubeln: Sage und schreibe 13-mal trafen Spieler, die zuvor nicht in der Startformation standen und nach ihrer Einwechslung hochkonzentriert aufs Feld kamen. Vielleicht waren sie auch deshalb so motiviert, um ihrem Trainer zu zeigen: "Beim nächsten Mal bitte wieder von Beginn an!" Der spektakulärste 'Joker' der Hinrunde war der Dortmunder Paco Alcacer, der in der Folge noch häufiger von der Bank kam und für sein Team traf. Einwechselspieler können Partien also sehr wohl entscheiden. Umso wichtiger ist eine optimale Einstellung in allen Situationen. Entsprechende Beiträge zum mentalen Training sowie zum Verhalten bei Nichtberücksichtigung in der Startformation hängen an.

Rekord – 13 Jokertore: Das Spiel von der Bank aus entscheiden


4. Spieltag: Neuentdeckung Kai Havertz

Der erst 19-jährige Kai Havertz von Bayer 04 Leverkusen war einer der Shootingstars der abgelaufenen Saison. Mit seiner Unbekümmertheit spielte er sich bis in die Nationalmannschaft. Am vierten Spieltag sicherte er seinem Team zunächst einmal mit seinem Treffer den ersten Saisonsieg (1:0 gegen den FSV Mainz 05). Den Trainern stellten wir dabei Informationen darüber bereit, wie man junge Spieler bestmöglich auf die bevorstehenden Aufgaben im Seniorenbereich vorbereiten kann. Und soviel sei schon jetzt einmal verraten: Es war nicht das letzte Mal, dass Kai Havertz in dieser Saison Außergewöhnliches gelang...

Aktion 'Jugend forsch': Die Jungen stürmen die Bundesliga


6. Spieltag: Regelkunde nach einem kuriosen Eigentor

Ron-Robert Zieler auf den Spuren von Jean-Marie Pfaff: Am sechsten Spieltag kam es in der Partie des VfB Stuttgart gegen Werder Bremen zu einem kuriosen Eigentor durch VfB-Keeper Ron-Robert Zieler. Der Schlussmann war bei einem Einwurf seines Teamkameraden Borna Sosa nicht richtig auf der Höhe, und das Leder rutschte ihm über die eigene Torlinie. Für uns war diese Aktion Grund genug, noch einmal Regelkunde zu betreiben – im Übrigen nicht nur für die Schiedsrichter. Denn schließlich hätte der Treffer gar nicht gezählt, wenn Zieler den Ball vor dem Überqueren der Torlinie erst gar nicht berührt hätte. Übrigens: Zum Einwurf gibt es auch noch zahlreiche weitere spannende Regeln.

Kuriose Einwürfe: Das sagen die Regeln


7. Spieltag: Schwarz-gelber Jubel allenthalben

Die Hinrunde stand ganz im Zeichen von Borussia Dortmund. Nach dem siebten Spieltag waren die Schwarz-Gelben immer noch unbesiegt, Bayern München rangierte gar nur auf dem sechsten Platz. Beim 4:3 der Dortmunder gegen den FC Augsburg gab es ein Offensivspektakel. Dabei drehten die Borussen zweimal eine Gästeführung. Dreimal erfolgreich war – na wer schon? Paco Alcacer. Und damit nochmal unser Hinweis: Im Training kann man gar nicht oft genug auf das Tor schießen lassen!

'Netzen' wie Paco Alcacer


8. Spieltag: Englands Talente treffen: Nelson und Sancho mischen die Liga auf

Vier englische Mannschaften in den Finals der Champions und der Europa League? Auch in Deutschland zeichnete sich die gute Arbeit im 'Mutterland des Fußballs' ab: Mit Jadon Sancho (Borussia Dortmund) und Reiss Nelson (Hoffenheim 1899) setzten zwei von ihnen besonders am achten Spieltag Akzente in ihren Teams. Mit ihren Treffern brachten sie ihre Mannschaften auf die Gewinnerstraße und ermöglichten so jeweils den dreifachen Punktgewinn. Wir haben einen Blick auf die 'Insel' geworfen.

Englands Talente treffen: Nelson und Sancho mischen die Liga auf


12. Spieltag: Von der ersten Minute hellwach

Viele Akzente konnte Bobby Wood im Trikot von Hannover 96 in dieser Saison nicht setzen. Am 12. Spieltag aber war er hellwach: Nach nur 22 Sekunden traf er zur Führung bei Borussia Mönchengladbach. Trotzdem setzte es eine Niederlage (1:4), und es ging für Hannover weiter bergab. Rang 17 stand nach diesem Spieltag für das Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Ebenfalls in der ersten Minute trafen an diesem Spieltag Jonathan de Guzman (Eintracht Frankfurt) und Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim). Bemerkenswert: Drei Treffer in der ersten Minute an einem Spieltag – Rekord! Dank unseres Beitrags wissen die Trainer nun, wie man die eigene Mannschaft bestmöglich auf ein Spiel vorbereitet, damit sie topfit aus der Kabine kommt.

Hellwach von Beginn an!


13. Spieltag: Hinten sicher geht auch

Kontrastprogramm in der Bundesliga: Fielen am 12. Spieltag noch insgesamt 36 Treffer, gelang es den Verteidigern am 13., hinten dicht zu halten. Gerade mal halb so viele, nämlich exakt 18 Treffer gab es nur eine Woche später. Dabei wurden vor allem die offensivstarken Frankfurter (0:2 in Leipzig) und die 'Fohlen' aus Mönchengladbach (1:2 gegen Wolfsburg) 'abgekocht'. Grund genug, uns einmal dem Defensivverhalten zu widmen und passende Beiträge für ein effektives Abwehrverhalten zusammenzustellen.

Mit einer kompakten Defensive zum Erfolg!


Schon morgen setzen wir unsere 'Zeitreise' in die vergangene Bundesliga-Saison fort: Lesen Sie hier, wie der FC Bayern München zum Gegenschlag gegen die Dortmunder ausholte. Hier war bekanntlich Spannung bis zum Schluss garantiert! Anders übrigens als im Abstiegskampf: Auf den letzten drei Plätzen fanden sich bereits am 17. Spieltag genau die Teams in der gleichen Reihenfolge wieder, die die Saison auf den selbigen Rängen auch beendeten.