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Mit Spiel zum Ziel

Spielformen motivieren und schulen genau die Fähigkeiten, die ein Fußballer auf dem Feld benötigt. Technik, Taktik und konditionelle Elemente werden hier komplex trainiert und das Beste daran ist, dass es den Spielern in dieser Form den meisten Spaß bereitet!

Die Organisationsform bestimmt dabei das Trainingsziel. So bestimmen der Aufbau und die Positionen der Tore, in welchen Zonen gespielt wird. Zusatzregeln provozieren darüber hinaus bestimmte Verhaltensweisen. So verhindert eine Begrenzung auf zwei Ballkontakte beispielsweise jedes Dribbling.

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Organisation

  • Ein 30 x 20 Meter großes Feld mit 2 x 2 Minitoren errichten.
  • 2 Mannschaftenzu je 3 bis 5 Spielern einteilen

Ablauf

  • Grundform: Spiel 3-gegen-3 auf Minitore.

Variation

  • Zu Beginn alle Spieler auf den Seitenlinien postieren (siehe Abbildung).
  • Die Angreifer (Blau) passen sich den Ball zunächst 3-mal direkt (mit 2 Kontakten) zu, bevor sie ins Feld starten.
  • Mit dem dritten Pass gibt der Trainer die Spielrichtung vor (Tor A oder B).
  • Die Verteidiger greifen erst nach dem ­dritten Pass ein, versuchen den Ball zu erobern und ggf. zu kontern.

Hinweise

  • Unterschiedliche Positionen und Pass­folgen vorgeben.
  • Das Angriffsrecht regelmäßig wechseln.
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Organisation

  • In einem 25 x 30 Meter großem Feld 6 Stangentore errichten(siehe Abbildung).

Ablauf

  • Spiel 3 gegen 3 (bis 5 gegen 5) auf je 3 versetzte Tore
  • Jedes Dribbling durch eines der äußeren Stangentore ergibt 1 Punkt
  • Jedes Dribbling durch das zentrale Stangentor 2 Punkte.

Hinweise

  • Die Abwehrspieler haben die Aufgabe, den Ballbesitzer unter Druck zu setzen und auf der ballnahen Seite zu verdichten.
  • Die ballentfernten Spieler rücken nach innen und schirmen Passwege und die unmittelbar gefährdeten Tore ab (Breiten- und Tiefen­staffelung).
  • Es wird mit Abseits gespielt.
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Organisation

  • Ein 50 x 30 Meter großes Feld mit Toren und Torspielern errichten.

Ablauf

  • Spiel 6-gegen-6 (bis 11-gegen-11) mit Eishockey-Abseits
  • Es wird nach der Eishockey-Abseits-Regel gespielt, d.h. kein Spieler der angreifenden Mannschaft darf vor dem Ball in der gegner­ischen Hälfte sein.
  • Gelingt die Balleroberung in der gegnerischen Spielfeldhälfte, darf sofort ein Tor erzielt werden.

Hinweise

  • Die Zusatzregel provoziert das Aufrücken aller Abwehrspieler bis an die Mittellinie (Angriffspresssing). Der Ball soll bereits in der generischen Hälfte erobert werden.
  • Die Angreifer sollten den Raum im Rücken der Abwehrspieler durch gezielte Zuspiele in die Tiefe nutzen.
  • Nach dem Überspielen der Mittellinie überfallartig nachrücken.
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Organisation

  • Auf der Grund- und Mittellinie je 1 Tor mit Torspieler errichten.
  • Das Spielfeld in 3 Längszonen unterteilen.

Ablauf

  • Spiel 6-gegen-6 (bis 11-gegen-11)
  • Es gilt die Zusatzregel, dass die angreifende Mannschaft nach3 Pässen in einer Außenzone soviel Punkte erhält, wie sich Spieler der nicht ballbesitzenden Mannschaft in der anderen Außenzone befinden.

Hinweise

  • Die Zusatzregel zwingt die Verteidiger zum ballorientierten ­Abwehrverhalten. Insbesondere das Einrücken wird gefördert.

Variation

  • Statt der Zusatzregel etwa 30 Meter im Feld je 2 Dribbeltore (Breite: 5 Meter) errichten.

Entscheidend bei der Durchführung von Spielformen ist die Belastungssteuerung durch den Trainer. Er muss erkennen, wann die Ermüdung zunimmt und das Tempo nachlässt. Feste Zeiten sind hierbei immer ein guter Orientierungswert, jedoch sollte der Trainer dennoch das Spiel und dessen Dynamik im Blick haben. Unterbrechungen bieten den Spielern dabei nicht nur Zeit zur Erholung, sondern auch Raum für Korrekturen durch den Trainer.