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Golf hält fit!

Nach mehr als 100 Jahren ist Golf im Jahr 2016 in Rio de Janeiro erstmals wieder olympisch. Dass die Sportart nicht nur im Leistungsbereich beliebt ist, zeigen die steigenden Zahlen der Mitglieder in den Golfclubs, die nicht nur auf der Driving Range, sondern vor allem auch auf dem Grün die Schläger schwingen.

Für viele ist Golf noch immer stark klischeebelastet: Mit dem Golfwagen fahren die oftmals übergewichtigen Männer über den satt-grünen Rasen, schlagen ab, checken mit dem Handy kurz die Business-Mails und fahren weiter zum nächsten Loch, um nach ein paar Stunden in die Sessel der Lounge zu fallen und noch einen Drink zu nehmen. Doch die Sportart hat sich gewandelt: Immer mehr Golfer strömen in die Klubs, arbeiten an der Präzision des Abschlags und lassen beim Gang von Loch zu Loch einige Kilometer hinter sich. Den Spielern haftete lange Zeit etwas Elitäres an. Mittlerweile ist Golf aber eine Sportart für fast jedermann geworden.

Faktor Gesundheit

Golfer betätigen sich bei der Ausübung ihres Sports über einen längeren Zeitraum an der frischen Luft. Wer mit einem Golftrolley von Loch zu Loch spaziert, läuft einige Kilometer über den Platz und bewegt sich gleichmäßig. Bei 18 Löchern sind es je nach Platz bis zu 8 Kilometer, die von den Sportlern zurückgelegt werden. Die längere Zeit wird dabei am Abschlag verbracht, wenn der Spieler versucht, den Ball nah an und am Ende in das Loch zu spielen. Durchschnittlich verbraucht ein Golfer bei dieser Runde zwischen 800 und 1200 Kilokalorien.

Dabei ist nicht nur die reine körperliche Aktivität gut für die Gesundheit. Während der Schläge muss sich ein Golfer stets konzentrieren und strengt somit seinen Kopf an. Er ist fokussiert auf den Ball und den optimalen Treffpunkt und überlegt sich eine Strategie, um mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag ins Loch zu spielen. Es kommt nicht nur auf die Konzentration, sondern auch auf Präzision, Gleichgewicht und Koordination an. Erst durch das richtige Zusammenspiel der Muskeln resultiert ein guter Schlag. Dabei sind zuvor noch die Stellung zum Ball und der Abschwung zu kalkulieren. Die Spieler sind während ihrer Runde auf die Aufgabe fokussiert und bauen dadurch Stress ab.

Einfach mal ausprobieren!

Öffentliche Golfplätze laden dazu ein, sich auch einmal am Abschlag auszuprobieren. An der Driving Range ein paar Bälle abzuschlagen, erzeugt bereits ein Gefühl von dem, was diese Sportart ausmacht. In Deutschland spielt die Platzreife noch immer ein große Rolle. Wer sie besitzt, kann Erfahrungen beim Golfen vorweisen und weiß um die vorherrschende Etikette und das Regelwerk. Schnuppertage bietet allerdings fast jeder Golfclub an. Solange andere Mitglieder nicht gestört werden, ist es meist möglich, mit einem Golfer eine Runde zu drehen. Wer es doch lieber noch etwas ungezwungener haben möchte, kann es erstmal auch mit dem trendigen Cross- oder Swingolf probieren. Wichtig ist nur: Raus an die frische Luft, Bewegung tut gut und das Runde muss beim Golf stets ins Runde.

Weitere Informationen zu ausgleichenden Sportarten sind unter 'Themenverwandte Links' zusammengestellt.